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SUMMARY:Lust am Denken | Innehalten und Orientieren nach den Landtagswahlen im Osten Deutschlands
DESCRIPTION:Lust am Denken | Innehalten und Orientieren nach den Landtagswahlen im Osten Deutschlands\n\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nBekanntlich wurde am 1. September in Thüringen und Sachsen\, am 22. September in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. Und bekanntlich hat die AfD in allen drei Bundesländern um die 30% der gültigen Stimmen bekommen\, das erstmals bei Landtagswahlen angetretene BSW in den drei Ländern zwischen gut 11% und knapp 16% der gültigen Stimmen. Zusammen kommen diese beiden noch recht jungen Parteien in den drei Bundesländern auf gut 40% bis knapp 50% der gültigen Stimmen. \nDie Erfolge der AfD sind nicht zuletzt auch insofern bemerkenswert\, als die AfD Thüringen vom Thüringischen Landesamt für Verfassungsschutz\, die AfD Sachsen vom Sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz als rechtsextremistische Bestrebung eingestuft wird. Die AfD Brandenburg wird vom Brandenburgischen Landesamt für Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall beobachtet. \nGanz offensichtlich ist es also so\, dass ein großer Teil der wahlberechtigten Bevölkerung – wenngleich nicht die Mehrheit – kein Problem darin sieht\, entweder eine Partei mit rechtsextremistischen Bestrebungen zu wählen\, oder eine Partei\, die sehr stark auf ihre Namensgeberin Sahra Wagenknecht hin orientiert ist\, die aber selbst in keiner der drei Wahlen wählbar war und die für sich und ihre Partei vor allem mit bundespolitischen Themen in den Landtagswahlen geworben hat. \nWas sagt nun dieser Wahlausgang über das politische Klima in den drei Bundesländern aus\, die gewählt haben? Was zeigt sich dort vielleicht schon deutlicher\, was in einem westdeutschen Bundesland wie Hessen noch verdeckter ist? Immerhin hat ja die AfD auch in Hessen bei der letzten Landtagswahl im Oktober 2023 knapp 17\,5% der gültigen Stimmen bekommen. Welche Auswirkungen dieser Wahlen sind auf die Bundespolitik zu erwarten? Und kann nun Philosophie dabei helfen\, diese Ergebnisse oder das\, was sich in diesen Ergebnissen zeigt\, einzuordnen? Kann Philosophie Orientierungshilfen in der aktuellen politischen Lage bieten? \nIm Lichte dieser Fragen wird die nächste Veranstaltung der Reihe Lust am Denken kurz nach dem diesjährigen Tag der Deutschen Einheit stattfinden. Die zentrale Feier zum Tag der Deutschen Einheit wird in diesem Jahr in Schwerin\, der Hauptstadt des ostdeutschen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern\, unter dem Motto „Vereint Segel setzen“ stattfinden; Segelschifffahrt ist auf jeden Fall eine Tätigkeit\, in der die Kunst des Innehaltens und des Orientierens essentiell sind – und vielleicht liefern die Einheitsfeierlichkeiten ja auch wirklich noch aktuelle Impulse für die Diskussion mit Lust am Denken Anfang Oktober. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 5.10.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird zwecks besserer Planbarkeit eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 3.10.2024\, 15.00 h\, erbeten. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nWeitere Termine im Jahr 2024\nDie Veranstaltung wird im Jahr 2024 dann noch an folgendem Samstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgeführt:\n \n\n7.12.2024\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF abgerufen werden. \n  \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Humanismus im Zeitalter der Globalisierung
DESCRIPTION:Lust am Denken | Humanismus im Zeitalter der Globalisierung\n\nOder: Was geht mich die Ukraine an?\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nNationalistische und isolationistische politische Positionen scheinen derzeit auf dem Vormarsch zu sein: In den USA rechnen sich Trump und seine Leute immer größere Chancen aus\, bald wieder die Machtpositionen besetzen zu können. Die Wahl zum europäischen Parlament hat vor allem den Parteien des rechten\, rechtspopulistischen und rechtsextremistischen Spektrums Gewinne beschert. Und schließlich konnte der Siegeszug des französischen RN im zweiten Wahlgang zur Nationalversammlung nur durch eine De-Facto-Zusammenarbeit der Parteien des gemäßigten Spektrums aufgehalten werden. Wie sich im Blick auf die Positionierung der genannten Gruppierungen zeigt\, offenbart sich anhand der Haltung zur Frage nach der Unterstützung der Ukraine im Abwehrkampf gegen die russische Invasion die außenpolitische Doktrin – ob eine Partei nämlich einen nationalistischen und isolationistischen Kurs fährt oder sie den eigenen Staat als mitverantwortlichen Akteur in der internationalen Staatengemeinschaft sieht. \nNun kann man sich mit guten Gründen die Frage stellen: Was geht mich die Ukraine an? Und relativ schnell wird man im Blick auf den russischen Angriff auf die Ukraine viele Aspekte finden\, durch die dieser Angriff direkte Auswirkungen auch das tägliche Leben in Deutschland hat – insbesondere durch die Infragestellung der internationalen Nachkriegsordnung\, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg für rund 70 Jahre im großen und ganzen gut bewährt hat und die noch vor gut 20 Jahren vor einer neuen Blüte zu stehen schien. Von daher kann wohl zumindest in Europa derzeit niemand die eben gestellte Frage schlicht und einfach mit einem „Nichts“ beantworten. \nMan kann sich die Frage „Was geht mich die Ukraine an?“ aber auch noch aus einer anderen Perspektive heraus stellen und sie beantworten\, nämlich im Blick auf unser Konzept des Humanen und des Humanismus. Ist es mit unserem Menschenbild vereinbar\, dass einzelne Personen oder eine Clique von Machthabern zwei Ländern einen Krieg aufzwingen\, der bislang vermutlich mehr als 100.000 Tote gefordert hat? Ist dieser Krieg eine sog. „humanitäre Katastrophe“? Was meint der Begriff des Humanitären in diesem Zusammenhang? Wie steht dieses Humanitäre zum Humanismus? Und hat sich unser Begriff des Humanen im Zeitalter der Globalisierung verändert? Ist Humanismus heute etwas anderes als vor 100 Jahren oder in der Zeit seiner erstmaligen Prägung zu Beginn des 19. Jahrhunderts? \nMit Lust am Denken soll Anfang August der Frage nach dem Humanismus speziell in der heutigen\, globalisierten Zeit nachgegangen werden – wobei eben auch die Frage behandelt werden soll\, ob Humanismus etwas Zeitloses oder geschichtlich je anderes Geprägtes ist. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 3.8.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird zwecks besserer Planbarkeit eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 1.8.2024\, 19.00 h\, erbeten. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass erhoben. \nTermine im Jahr 2024\nDie Veranstaltung wird nach aktueller Planung im Jahr 2024 an folgenden weiteren Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgeführt: \n\n5.10.2024\n7.12.2024\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF abgerufen werden.
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SUMMARY:Lust am Denken | Philosophie des Dialogs
DESCRIPTION:Lust am Denken | Philosophie des Dialogs\n\nMiteinander Reden in aufgewühlten Zeiten\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nDurch die Medien gehen gerade Meldungen über sehr emotional und engagiert bis übergriffig vorgebrachte Meinungsäußerungen zu den militärischen Aktionen des Staates Israel gegen die Terrororganisation Hamas im Gaza-Streifen. Dass es nun in einem in diesen Konflikt nicht direkt involvierten Staat wie Deutschland zu Meinungsbekundungen über eine solche kriegerische Auseinandersetzung kommt\, ist nicht ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist allerdings die Massivität und teilweise Gewaltsamkeit\, mit der diese Bekundungen vorgebracht werden. \nMeinungsfreiheit (GG Art. 5) und Demonstrations-\, bzw. Versammlungsfreiheit (GG Art. 8) gehören zu den fundamentalen Rechten\, die allen Menschen deutscher Staatsangehörigkeit im Geltungsbereich des Grundgesetzes zustehen – solange diese Rechte nicht durch spezifische Gesetze eingeschränkt sind (was z.B. GG Art. 8 Abs. 2 in besonderen Fällen erlaubt) und die Wahrnehmung dieser Rechte nicht zu der Verletzung der Rechte anderer führt. Wenn solche Rechtskonflikte entstehen\, wird die Sache komplizierter – und umgangssprachlich würde man dann sagen: „Wir müssen reden.“ \nLeider ist im Blick auf den gesellschaftlichen Umgang mit strittigen Themen wie z.B. den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie oder der Positionierung zum Israel-Hamas-Konflikt zu konstatieren\, dass ein kooperativer und kreativer Umgang mit Meinungsverschiedenheiten im Gespräch nicht immer gepflegt wird. Immer wieder werden statt dessen Argumente durch Lautstärke oder andere Äußerungsformen bis hin zu Nötigung und Gewalt ersetzt. Selten führt die Auseinandersetzung dann zu einer Situation\, mit der alle an der Auseinandersetzung beteiligten Parteien glücklich sind. Vielmehr lässt sich ein Hochschaukeln von Emotionen und Aggressionen beobachten. \nDass es im Umgang mit solchen Konflikten einen besseren Weg als den der Eskalation gibt\, beweisen immer wieder Menschen durch ihr persönliches Beispiel. Einige von diesen versuchen ihre Maximen dann auch nachvollziehbar mitzuteilen\, was man als eine Philosophie des Dialogs bezeichnen kann. \nBei der nächsten Veranstaltung der Reihe „Lust am Denken“ sollen nun anhand der Beispiele\, die der deutsch-jüdische Denker Martin Buber (1878-1965) und der israelisch-jüdische Schriftsteller David Grossmann (geb. 1954) durch und in ihrem Leben gegeben haben\, bzw. noch geben\, Grundlinien einer Philosophie des Dialogs zu Bewusstsein gebracht und diskutiert werden. Es sollen für diese Diskussion Ausschnitte aus Reden beider zu Rate gezogen werden – und das gemeinsame Denken wird sich im aktuellen Kant-Jahr vor dem Hintergrund eines der zentralen Philosopheme Immanuel Kants abspielen\, nämlich des Kategorischen Imperativs. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 1.6.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird zwecks besserer Planbarkeit eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 30.5.2024\, 19.00 h\, erbeten. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass erhoben. \nTermine im Jahr 2024\nDie Veranstaltung wird nach aktueller Planung im Jahr 2024 an folgenden weiteren Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgeführt: \n\n3.8.2024\n5.10.2024\n7.12.2024\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF abgerufen werden. \n  \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Wahrheit\, Freiheit und Friede
DESCRIPTION:Lust am Denken | Wahrheit\, Freiheit und Friede\n\nÜber Bedingungen für echten Frieden\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nAm 28. September 1958 wurde dem Philosophen Karl Jaspers in der Frankfurter Paulskirche der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen. In ihrer Laudatio sagte Jaspers Schülerin und Freundin Hannah Arendt: \n„Sie werden sich erinnern\, dass Kant der Meinung war\, dass der Prüfstein\, ob die in einer philosophischen Schrift enthaltene Schwierigkeit echt oder ein bloßer »Dunst von Scharfsinn« sei\, in der Fähigkeit zur Popularität liege. Und Jaspers\, der in dieser wie eigentlich jeder Hinsicht der einzige Nachfolger ist\, den Kant je gehabt hat\, hat ja nicht nur\, wie auch Kant\, den akademischen Raum und seine Begriffssprache mehr als einmal verlassen\, um sich an das lesende Publikum überhaupt zu wenden […]; zweimal […] hat er unmittelbar in die Fragen der Tagespolitik eingegriffen\, weil er […] weiß\, dass es sich in solchen Fragen um nichts weniger als das nur Alltägliche handelt.“ \nSo scheint es nur folgerichtig\, die im Februar bei der Lust am Denken begonnene Diskussion über Frieden auf der Grundlage von Kants 1795 erstveröffentlichtem Aufsatz „Zum ewigen Frieden“ nun auf der Grundlage von Jaspers Reflexionen aus dem Jahre 1958 fort zu führen. Jaspers rekurriert mehrfach auf Kants Gedanken über die Bedingungen der Möglichkeit von echtem Frieden. Er bezieht sich aber stärker als Kant dies tat auf die Bedeutung jedes einzelnen Menschen für die Realisierung von echtem Frieden und macht deutlich\, dass Wahrheit\, Freiheit und Friede notwendigerweise zusammen hängen – nämlich insofern\, als es ohne Freiheit keinen Frieden und ohne Wahrheit keine Freiheit geben kann. \nWie diese Zusammenhänge genau aussehen und was wir von Jaspers Gedanken von 1958\, die auch 66 Jahre nach der Verleihung des Friedenspreises nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben\, für die Gegenwart und die gegenwärtigen Herausforderungen lernen können\, soll mit Lust am Denken Anfang April im Kunsthaus erörtert werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 6.4.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 4.4.2024\, 19.00 h\, erbeten. Spätere Anmeldungen können u.U. nicht mehr berücksichtigt werden. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTexte\nHannah Arendts Laudatio und Karl Jaspers Vortrag „Wahrheit\, Freiheit und Friede“ stehen auf der Webseite des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels als Tonaufnahme und als Transkript zur Verfügung. Eine gekürzte Fassung des Vortrags von Jaspers ist hier abrufbar. \nEine gekürzte Fassung des Aufsatzes von Immanuel Kant mit dem Titel „Zum ewigen Frieden“ (Erstveröffentlichung: 1795) ist hier abrufbar. \nTermine im Jahr 2024\nDie Veranstaltung Lust am Denken wird im Jahr 2024 nach dem April noch an folgenden Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgeführt:\n \n\n1.6.2024\n3.8.2024\n5.10.2024\n7.12.2024\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF abgerufen werden.
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DESCRIPTION:Lust am Denken | Frieden\n\nBedingungen der Möglichkeiten eines Zusammenlebens ohne Krieg – Immanuel Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“\n\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSamstag\, 3.2.2024\, 16-18 h\, Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus (Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden) \n„Mir gefällt übrigens der Gedanke\, dass der Friede selbst der Preis ist\, dass die Jury Magisches kann\, gar Fantastisches – eine Jury weiser Wohltäter\, so unendlich mächtig\, dass sie einmal im Jahr und keinesfalls öfter\, einem einzigen Menschen und keinesfalls mehr\, mit Frieden für ein ganzes Jahr belohnen darf.“ Unter anderem mit diesem Worten bedankte sich Salman Rushdie am 22. Oktober des letzten Jahres für die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an ihn in der Frankfurter Paulskriche – und so fabelhaft dieser Gedanke ist\, so sehr wünscht man sich gerade in diesem noch jungen Jahr 2024 eine noch mächtigere Jury\, die eben nicht nur einem Menschen\, sondern allen Menschen in bestimmten Regionen und Nationen – z.B. in der Ukraine\, im Nahen Osten oder im Sudan – Frieden bringen könnte. \nDass es eine solch mächtige Jury gibt\, bleibt vermutlich ein Gedanke\, der nur im Reich der Fabeln realisiert werden kann. Solange eine solche Jury nicht in Erscheinung tritt\, müssen wir Menschen selbst dafür sorgen\, dass Friede herrscht. Die moderne Friedens- und Konfliktforschung\, deren Anfänge in der Regel in der 1959 erfolgten Gründung des Peace Research Insitute Oslo (PRIO) durch den norwegischen Forscher Johann Galtung gesehen werden\, versucht genau zu diesem Ziel Überlegungen anzustellen. In der Friedens- und Konfliktforschung werden u.a. Rahmenbedingungen formuliert\, die eine dauerhafte und nachhaltige Befriedung kriegerische Konflikte möglich erscheinen lassen. \nDer deutsche Philosoph Immanuel Kant\, dessen Geburtstag sich 2024 zum 300tsten Male jährt\, hatte sich unter dem Eindruck des sog. Ersten Koalitionskriegs mehrerer mittel- und osteuropäischer Monarchien unter der Führung von Preußen und Österreich gegen das revolutionäre Frankreich Ende des 18. Jahrhunderts ebenfalls mit der Frage beschäftigt\, wie ein echter Friede zwischen Staaten möglich sei. Nach dem Ausscheiden Preußens aus diesem Krieg 1795 hat er seine Gedanken dazu in der kurzen Schrift Zum ewigen Frieden veröffentlicht. Die Veröffentlichung dieser Schrift wurde für Kant zu einem großen verlegerischen Erfolg – innerhalb kürzester Zeit erschienen mehrere Auflagen und Übersetzungen u.a. ins Französische\, Englische und Polnische. Auch wirken Kants Ideen in den Statuten des nach dem Ersten Weltkriegs gegründeten Völkerbundes und in der Charta der nach dem Zweiten Weltkrieg gegründeten Vereinten Nationen fort. \nDies alles ist Grund genug\, sich bei der nächsten Veranstaltung der Lust am Denken Anfang Februar am neuen Ort\, nämlich im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden\, mit Kants Gedanken zum ewigen Frieden zu beschäftigen und zu überlegen\, welche der von ihm vorgeschlagenen Maßnahmen und Regelungen auch heute noch aktuell und sinnvoll sind. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \n  \nOrt und Datum\nDie Veranstaltungen findet Foyer der Kunsthalle des Kunsthauses Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65187 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 3.2.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.\n \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 1.2.2024\, 19.00 h\, gebeten. Spätere Anmeldungen können unter Umständen nicht mehr berücksichtigt werden.\n \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2024\nDie Veranstaltung wird nach aktueller Planung im Jahr 2024 an folgenden Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgeführt:\n \n\n6.4.2024\n1.6.2024\n3.8.2024\n5.10.2024\n7.12.2024\n\n  \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Mitverantwortlich
DESCRIPTION:Lust am Denken | Mitverantwortlich\n\nWie wir uns schuldig machen können\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSeit dem Überfall der Hamas auf das israelische Grenzgebiet am 7.10.2023 ist die Gewalt im Nahen Osten eskaliert. Nachdem die Hamas über 1000 Israelis im Grenzgebiet zum Gazastreifen ermordet hat\, sind im Laufe der israelischen Gegenangriffe und Bombardierungen den unüberprüfbaren Angaben der Hamas zufolge schon über 10000 Menschen im Gazastreifen getötet worden. Auch wenn die genaue Zahl der Todesopfer seit dem 7.10.2023 auf Seiten der Palästinenser und der Israelis nicht genau zu beziffern ist – sie ist immens hoch. Und es wurde sehr schnell von vielen Seiten die Frage gestellt\, wer für diese hohe Zahl an Toten verantwortlich ist. \nGenauso schnell wie diese Frage gestellt wurde\, wurden Antworten angeboten: Die Hamas sei es\, denn schließlich habe sie am 7.10.2023 mit dem wahllosen Töten angefangen. Die Israelis seien es\, denn schließlich hätten sie die Palästinenser im Gazastreifen eingepfercht und würden sie im Westjordanland seit langem schikanieren und vertreiben. Ja der Staat Israel sei insgesamt ein Terror- und Apartheitstaat und dürfe sich nicht wundern\, wenn die Palästinenser diesen Staat mit Gewalt bekämpfen. \nIm Gegensatz zur Sachlage nach dem russischen Überfall auf die Ukraine\, bei der die Frage der Kriegsschuld auch international relativ einheitlich gesehen wird – die entsprechende Resolution der UN-Generalversammlung wurde mit gut drei Viertel der Stimmen verabschiedet –\, zeigt sich das Bild bzgl. des Krieges zwischen Hamas und Israel anders: In der Resolution A/RES/ES-10/21\, die Ende Oktober mit gut zwei Drittel der Stimmen angenommen wurde\, ist vor allem Israel Adressat der Forderungen. Aber unabhängig davon\, dass in dieser Resolution die Frage nach der Kriegsschuld auch gar nicht thematisiert wird\, ist es vermutlich unstrittig\, dass über die Frage nach der Kriegsschuld nicht mittels einer Abstimmung\, sondern allenfalls auf der Basis guter Gründe entscheiden werden kann. \nDie Frage nun danach\, was in einer solchen Abwägung – soweit sie wirklich sachbezogen und nicht ideologisch durchgeführt wird – als „guter Grund“ gelten kann und wer sich in einer so komplizierten Gemengelage wie dem Krieg im Nahen Osten wie schuldig machen kann\, soll auf der nächsten Veranstaltung der Reihe Lust am Denken gestellt werden. Die philosophische Reflexion darüber wird vor allem in dem Versuch bestehen\, einen Rahmen – nicht nur\, aber auch begrifflicher Art – aufzuspannen\, innerhalb dessen überhaupt eine Diskussion über die Frage nach der Kriegsschuld und den Gründen für den Krieg unternommen werden kann. Und das bedeutet letztlich dann auch die Frage danach\, was z.B. auch wir im vom Konfliktherd weit entfernten Deutschland im Kontext dieses Konfliktes tun können und vielleicht auch sollten. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF heruntergeladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Biografiestudio Kappner in der Rheinstraße 70\, 65185 Wiesbaden (Hinterhaus)\, am Samstag\, dem 2.12.2023\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.\n \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 30.11.2023\, 19.00 h\, erbeten. Spätere Anmeldungen können u.U. nicht mehr berücksichtigt werden. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2024\nDie Veranstaltungsreihe Lust am Denken wird im Jahr 2024 im gewohnten Modus (an jedem ersten Samstag in den geradzahligen Monaten) fortgesetzt. Details werden zu gegebenem Zeitpunkt hier auf der Webseite und über den Newsletter bekannt gegeben. \n  \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Wir haben die Wahl!
DESCRIPTION:Lust am Denken | Wir haben die Wahl!\n\nOrientierung in unübersichtlichen Zeiten\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nAm 8.10.2023 haben alle Berechtigten in Hessen und Bayern die Möglichkeit\, ein neues Landesparlament zu wählen und damit die Politik in Hessen und Bayern für die nächsten fünf Jahre zu bestimmen. Diese Wahl fällt in eine Zeit\, in der Parteien\, die dem Spektrum der sogenannten „Neuen Rechten“ zuzuordnen sind\, mit immer neuen Rekordergebnissen in Umfragen von sich reden machen – und in der sich Mandatsträgerinnen und -träger genauso wie Wählerinnen und Wähler die Frage stellen müssen\, wie sie mit Vertreterinnen und Vertretern von politischen Parteien und politischen Gruppierungen umgehen\, die ein fragwürdiges Verhältnis zu nationalkonservativem bis rechtsextremem Gedankengut zeigen. \nIn dieser aktuellen Situation steht jeder mündige Mensch vor der Herausforderung\, sich zu positionieren. Eine solche Positionierung kann öffentliche Meinungskundgabe nach sich ziehen oder auch zu einem Rückzug von der Wahrnehmung demokratischer Partizipationsmöglichkeiten führen. Solange man allerdings Mitglied dieser Gesellschaft bleibt\, ist ein Rückzug in einen gänzlich unpolitischen Raum nicht möglich: Jedes Mitglied unserer Gesellschaft – definiere es sich nun als politisch oder nicht – übt aufgrund der demokratischen Verfasstheit der Gesellschaft immer auch politische Macht aus. Und insbesondere die Nicht-Wahrnehmung des Wahlrechts ist nicht politisch irrelevant\, sondern bedeutet aufgrund des praktizierten Verhältniswahlrechts eine Stärkung der Gewichtung der Wahlstimmen\, die abgegeben wurden. \nDie politische Positionierung und – ganz konkret – die Entscheidung für die Wahl einer politischen Partei und einer Kandidatin/eines Kandidaten ist nun keine Frage der Erkenntnis\, sondern Resultat der sogenannten „politischen Willensbildung“. Im Idealfall gehören zu dieser Willensbildung die Klärung dessen\, was für das Individuum einerseits\, für die gesamte Gesellschaft andererseits wünschenswert ist\, dann eine Orientierung darüber\, was von diesem Wünschenswerten wie und mit welcher Priorität umgesetzt werden kann und sollte\, schließlich\, welchen Personen und Parteien diese Umsetzung am Ehesten zuzutrauen ist. Eine Wahlentscheidung zu treffen ist also eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe und erfordert eine gelingende Orientierung in einem sehr unübersichtlichen Feld der Möglichkeiten\, Aussagen\, Ankündigungen und Versprechungen. \nWie kann aber eine solche Orientierung erfolgen und im besten Fall auch gelingen? Wie verlässlich ist eine solche Orientierung – und was bedeutet „Orientierung“ in diesem Bereich der politischen Entscheidungsfindung und politischen Willensbildung überhaupt? Woran und wie kann ich mich für meine eigenen Entscheidungen orientieren? \nAuf diese Fragen wird die nächste Lust am Denken am Vortag der Wahlen in Hessen und Bayern anlässlich der nächsten Veranstaltung in einem philosophischen Reflexionsprozess eingehen. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Biografiestudio Kappner in der Rheinstraße 70\, 65185 Wiesbaden (Hinterhaus) statt. Termin ist Samstag\, der 7.10.2023\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 5.10.2023\, 19.00 h\, erbeten. Spätere Anmeldungen können u.U. nicht mehr berücksichtigt werden.\n \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2023\nIm Jahr 2023 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken noch an folgendem Termin stattfinden: \n\n2.12.2023\, 16-18 Uhr\n\nDie Veranstaltungsreihe wird im Jahr 2024 fortgesetzt.
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SUMMARY:Lust am Denken | Demokratie und kulturelle Identität
DESCRIPTION:Lust am Denken | Demokratie und kulturelle Identität\n\nWie viel kulturelle Identität verträgt oder braucht unsere Demokratie?\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nIn den letzten Jahren spielen zunehmend politische Parteien eine Rolle\, die viel Wert auf die Erhaltung einer angeblich vorhandenen kulturellen Identität legen. Solche Parteien wie die deutsche Alternative für Deutschland\, die italienische Fratelli d‘Italia oder die französische Rassemblement National\, die allesamt dem rechten Rand des politischen Spektrums zuzuordnen sind\, beschwören gerne die Existenz einer identitätsstiftenden gemeinsamen Kultur\, die „uns“ von „den anderen“ unterscheidet. Eine rational überprüfbare Diskussion\, was denn diese Kultur auszeichnet\, worin die gestiftete Identität besteht und wie sich die Zugehörigkeit zu „uns“ und „den anderen“ bestimmt\, fehlt dabei in der Regel. \nNun setzt das Funktionieren unserer Demokratie zweifelsohne gewisse kulturelle Elemente voraus: Demokratie ist unmöglich ohne eine gewisse Debatten- und Gesprächskultur\, die von gegenseitigem Respekt und Wohlwollen\, vom Ringen um Wahrheit und Verständigung geprägt ist. Demokratie erfordert eine Kultur der Teilhabe am und der Mitverantwortung für das Gemeinwesen – der Staat\, das sind nicht „die da oben“ oder „die Eliten“\, sondern alle Mitglieder der bundesdeutschen Gesellschaft. Auch die Achtung von Recht und Gesetz\, sowie die Einhaltung mitteleuropäischer Zivilisationsregeln gehören sicherlich zur demokratischen Kultur. \nAber was genau meint denn der Begriff „Kultur“? Neben den eben erwähnten Zusammenhängen\, in denen Kultur als eine bestimmte Art und Weise des Umgangs mit etwas auftaucht – also mit Thesen\, Aussagen\, Überzeugungen\, Forderungen\, natürlich auch mit anderen Menschen\, etc. –\, kennen wir den Kulturbegriff ja auch im Zusammenhang mit Kontexten der Kunst: Wenn von Kunst die Rede ist\, ist die Rede von Kultur i.d.R. nicht weit. Kunst und Kultur werden oft sogar in einem Atemzug genannt\, als ob es sich um bedeutungsgleiche Begriffe handeln würde. Aber ist die Kultur von Beethoven und Goethe im gleichen Sinne Kultur wie die Debattenkultur im deutschen Feuilleton oder im Deutschen Bundestag? Und ist Demokratie einer bestimmten Kultur verpflichtet? Oder ist eine bestimmte Kultur Voraussetzung für das Funktionieren von Demokratie? Und schafft Kultur Identität – und ist das wichtig für Demokratie? Oder ganz das Gegenteil? \nDemokratie war schon in der letzten Lust am Denken der Gegenstand der Diskussion. Dieser Gesprächsfaden soll nun – thematisch fokussiert auf die Frage nach der kulturellen Identität und spezifiziert in Fragen wie den eben genannten – in der kommenden Veranstaltung der Reihe Lust am Denken fortgesetzt werden (wobei die Teilnahme an der letzten Veranstaltung keine Voraussetzung für die Teilnahme an der kommenden Lust am Denken ist). Mit Lust am Denken soll dabei erörtert werden\, ob es einen Zusammenhang zwischen Demokratie und kultureller Identität gibt – und ob die Rede von „kultureller Identität“ überhaupt sinnvoll ist\, und wenn ja\, in welchem Sinne. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Biografiestudio Kappner in der Rheinstraße 70\, 65185 Wiesbaden (Hinterhaus) statt. Termin ist Samstag\, der 5.8.2023\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 3.8.2023\, 19.00 h\, erbeten.\n \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2023\nIm Jahr 2023 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken noch an folgenden Terminen stattfinden: \n\n7.10.2023\, 16-18 Uhr\n2.12.2023\, 16-18 Uhr
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SUMMARY:Lust am Denken | Demokratie in Deutschland – wie wollen wir leben?
DESCRIPTION:Lust am Denken | Demokratie in Deutschland – wie wollen wir leben?\n\nDebatte über Herausforderungen und Chancen\, Segnungen und Zumutungen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nZu Beginn des Jahres 1848 fanden in unterschiedlichen europäischen Ländern Revolutionen statt\, die einen Prozess der Ausarbeitung von Verfassungsentwürfen in Gang brachten. In Deutschland war es vor allem die Märzrevolution in Berlin\, die die politischen Verhältnisse in Preußen\, dem größten Mitglied des damaligen Deutschen Bundes\, veränderte. In der Folge wurde in Frankfurt am Main Ende März/Anfang April 1848 ein Verfassungsentwurf erarbeitet\, der neben Gewaltenteilung und der Einheit Deutschlands auch vorsah\, die Machtverteilung zwischen Fürsten und Bürgern neu zu regeln und die Grundrechte der Bevölkerung festzuschreiben. Die Nationalversammlung\, die diese Verfassung letztlich verabschiedete\, trat zum ersten Mal am 18. Mai 1848 in der Frankfurter Paulskirche zusammen. Bekanntlich wurde diese Verfassung niemals wirklich in Kraft gesetzt\, aber die in ihr ausgearbeiteten Ideen fanden deutlichen Niederschlag in den späteren Verfassungen Deutschlands. \nWas uns nun heute in Deutschland als selbstverständlich erscheint\, nämlich die Möglichkeit\, sich als Individuum frei entfalten zu können und das Gemeinwesen im Rahmen und im Sinne der freiheitlich-demokratischen Grundordnung mitgestalten zu können\, ist also eine Errungenschaft\, die noch gar nicht so alt ist und für die die Generationen unserer Vorfahren immer wieder hart gekämpft haben. Wie schnell eine solche Ordnung auch ernsthaft bedroht oder sogar abgeschafft werden kann\, hat die deutsche Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gezeigt. Aber auch aktuelle Ereignisse wie z.B. der Sturm auf das Kapitol Anfang 2021 in den USA und vor allem der Überfall der Russischen Föderation auf die Ukraine im Frühjahr 2022 zeigen\, wie fragil Demokratie auch sein kann. \nAuch wenn in Deutschland derzeit weder vergleichbare politische Zustände wie in den USA drohen oder gar schon herrschen\, noch ein Überfall seitens der Nachbarstaaten zu erwarten ist\, zeigt das Erstarken von Parteien wie der AfD\, dass auch in Deutschland Demokratie und das Festhalten an der freiheitlich-demokratischen Grundordnung keine Selbstverständlichkeit ist. Damit Demokratie stark\, lebendig und attraktiv bleibt\, ist demokratischer Diskurs wichtig\, also letztlich die Debatte darüber\, wie wir miteinander in einem Gemeinwesen leben wollen. Auf der Lust am Denken Anfang Juni soll dieser Debatte Raum gegeben werden: Es sollen Anliegen\, Fragen\, Herausforderungen und Befürchtungen im Hinblick auf unsere Demokratie aus der Perspektive von Ihnen\, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung\, diskutiert werden. Diese Einladung stellt damit eine Einladung zur Mitgestaltung auch dieser Veranstaltung dar\, welche mit Lust am Denken zu meistern sein wird und einen praktischen demokratischen Diskurs darstellen wird. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Mitinitiative Wiesbaden e.V. im Zentrum von Wiesbaden (Marktstraße 32\, 65183 Wiesbaden\, 1. Obergeschoss) statt. Termin ist Samstag\, der 3.6.2023\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr.  \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 1.6.2023\, 12.00 h\, erbeten. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2023\nIm Jahr 2023 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken noch an folgenden Terminen stattfinden: \n\n5.8.2023\, 16-18 Uhr\n7.10.2023\, 16-18 Uhr\n2.12.2023\, 16-18 Uhr
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SUMMARY:Lust am Denken | Das Netz - schamfreie Zone oder virtueller Pranger?
DESCRIPTION:Lust am Denken | Das Netz – schamfreie Zone oder virtueller Pranger?\n\nScham\, Schamlosigkeit und Beschämung in sozialen Netzen\n\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\n„Der Zeit ihre Kunst – der Kunst ihre Freiheit“ – dieser Ausspruch des österreichisch-ungarischen Kunstkritikers Ludwig Hevesi war der Wahlspruch der Wiener Secession\, die sich um den Maler Gustav Klimt und andere im Jahr 1897 gegründet hatte. Insbesondere die Frauendarstellungen von Klimt fanden in der Zeit um die Jahrhundertwende wegen ihrer erotischen Ausstrahlung bei Vertretern progressiver gesellschaftlicher Strömungen Anerkennung. Andere\, eher konservative Teile der Gesellschaft\, etikettierten diese und vergleichbare Werke als „unreif“ und „schlecht“. Aus heutiger Perspektive wird der Wiener Secession eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Modernen Kunst zugesprochen – womit sich bestätigt\, dass jede Zeit ihre Kunst hat und braucht und sich diese wiederum nur in Freiheit entfalten kann. \nVon daher ist bei jeder Attribuierung zeitgenössischer Erscheinungen Vorsicht geboten – dennoch: Der Eindruck\, dass bei vielen Erzeugnissen und Einlassungen\, die über die Kanäle der modernen und sozialen Medien flimmern und die man zunächst auch nicht als „Kunst“ bezeichnen würde\, die Grenze zur Schamlosigkeit erreicht oder auch überschritten ist\, drängt sich deutlich auf. Auch\, dass viele Formen von Selbstentblößung offensichtlich aus freien Stücken praktiziert werden\, ist nicht zu übersehen. Es scheint vielfach\, dass soziale Medien eine Zone der Schamlosigkeit geworden sind. \nDoch gleichzeitig steig der Druck auf die in den sozialen Medien Aktiven\, sich auf eine bestimmte Art und Weise zu verhalten. Die vielen Special Interest Communities\, die sich immer wieder neu bilden\, reagieren auf Verstöße gegen Etiketten sehr empfindlich. Die Bewertung von Produkten\, von Verhalten und von Personen bildet einen wesentlichen Gegenstand der Inhalte\, die auf YouTube\, TikTok\, Facebook\, Instagram & Co. veröffentlicht werden. Wer heute MeinungsführerIn ist\, kann morgen schon durch eine als unpassend empfundene Äußerung in Ungnade fallen\, was Likes\, Flammen oder Freunde kosten kann – bis dahin\, dass Personen handfest diffamiert und an den virtuellen Pranger gestellt werden. Cyber-Mobbing ist gerade bei jungen Menschen zu einem ernsthaften Problem geworden. \nWie diese beiden scheinbar gegenläufigen Tendenzen zusammen passen\, wie Norm und Normierung\, Scham und Beschämung den Diskurs in sozialen Medien bestimmen – diesen und damit verbundenen Fragen soll mit Lust am Denken auf der nächsten Veranstaltung der Reihe Anfang April nachgegangen werden. Dabei wird die Diskussion über Scham und Schuld aus der letzten Veranstaltung wieder aufgenommen und weitergeführt (wobei der Besuch der Veranstaltung am 4.2.2023 keine Voraussetzung für den Besuch der Veranstaltung am 1.4.2023 darstellt). \nDieser Veranstaltungshinweis kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Marleen im Lili Wiesbaden (Bahnhofsplatz 3\, 65189 Wiesbaden\, Obergeschoss) statt. Termin ist Samstag\, der 1.4.2023\, ausnahmsweise von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis zum Freitag\, 31.3.2023\, 17.00 h\, erbeten. Nach aktuellem Stand (22.3.2023) sind keine besonderen Corona-Regelungen für Veranstaltungen in Hessen zu berücksichtigen. Die aktuellen Corona-Regeln können unter https://www.hessen.de/Handeln/Corona-in-Hessen abgerufen werden. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2023\nIm Jahr 2023 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken fortgeführt und wird an folgenden Terminen stattfinden: \n\n3.6.2023\, 16-18 Uhr\n5.8.2023\, 16-18 Uhr\n7.10.2023\, 16-18 Uhr\n2.12.2023\, 16-18 Uhr
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SUMMARY:Lust am Denken | Scham und Schuld
DESCRIPTION:Lust am Denken | Scham und Schuld\n\nStarke Affekte\, ihre Verbindung und ihre soziale Bedingtheit\n\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nVor Scham im Boden versinken wollen – vermutlich kennen die meisten Erwachsenen solche Regungen\, zumeist aus der Kindheit. Auch wenn die Wucht von Schamgefühlen mit zunehmendem Alter abnimmt\, verschwindet auch dann das Gefühl der Scham in der Regel nicht komplett aus dem Leben. Immer noch kann es durchaus vorkommen\, dass man sich im Ton vergreift\, einen dummen Fehler macht\, ein Missgeschick nicht vermeiden kann\, etc. – und deshalb auch Scham empfindet. Je nach Veranlagung zeigt sich dann auch eine physiologische Reaktion\, z.B. kann einem die Schamesröte ins Gesicht steigen\, was dann oft als zusätzlich peinlich empfunden wird und das Schamgefühl noch verstärkt. \nNicht immer hat Scham seine Ursache im eigenen Verhalten: Das Phänomen des Fremdschämens bezieht sich auf das Verhaltenen anderer. Stellvertretend schämen tue ich mich aber nur für Personen\, die in einer relevanten Verbindung zu mir stehen. Insbesondere Heranwachsenden scheint in Bezug auf das Verhalten von Mitgliedern ihrer Peergruppe – seien es Freundinnen oder Freunde\, Brüder oder Schwestern oder andere Verwandte – dieser Affekt nicht fremd zu sein. \nUnd dann kann – gerade in Zeiten von Social Media – Beschämung auch gezielt als Instrument für Diffamierung und soziale Vernichtung eingesetzt werden. Bricht einmal ein Shitstorm aus\, scheinen oft auch alle Schranken und Hemmungen der Akteure wegzufallen und aus Nichtigkeiten werden schnell scheinbar unverzeihliche Fehler. Manche Personen zeigen sich für solche Beschämungen sehr empfänglich\, andere scheint das nicht zu treffen – und es gibt auch Personen\, die scheinbar generell völlig schamlos durch das Leben gehen. \nDoch was passiert im Moment der Scham eigentlich? Was ist Scham und wie entsteht sie? Und wie steht sie in Verbindung mit Schuld? Denn zumindest manchmal verursacht ein Verschulden auch das Gefühl der Scham (und umgekehrt). Aber manchmal eben auch nicht. Gibt es also einen direkten Zusammenhang zwischen Scham und Schuld? Wenn ja – worin besteht der? Und schließlich: Sind die Affekte von Scham und Schuld hilfreich für ein gutes Leben\, bzw. ein gutes und gelingendes Zusammenleben in der Gesellschaft oder sind dies Überbleibsel archaischer Entwicklungsstufen unserer Persönlichkeit und/oder unserer Gesellschaft\, die es zu überwinden gilt? \nDiesen und damit verbundenen Fragen soll mit Lust am Denken auf der nächsten Veranstaltung der Reihe Anfang Februar nachgegangen werden. \nDieser Veranstaltungshinweis kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Marleen im Lili Wiesbaden (Bahnhofsplatz 3\, 65189 Wiesbaden\, Obergeschoss) statt. Termin ist Samstag\, der 4.2.2023\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis zum Donnerstag\, 2.2.2023\, 17.00 h\, erbeten. Nach aktuellem Stand (25.1.2023) sind keine besonderen Corona-Regelungen für Veranstaltungen in Hessen zu berücksichtigen. Die aktuellen Corona-Regeln können unter https://www.hessen.de/Handeln/Corona-in-Hessen abgerufen werden. Auch wenn keine Pflicht mehr besteht\, bittet der Veranstalter darum\, vor dem Besuch der Veranstaltung einen Corona-(Selbst-)Test durchzuführen. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2023\nIm Jahr 2023 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken fortgeführt und wird an folgenden Terminen stattfinden: \n\n1.4.2023\, 16-18 Uhr\n3.6.2023\, 16-18 Uhr\n5.8.2023\, 16-18 Uhr\n7.10.2023\, 16-18 Uhr\n2.12.2023\, 16-18 Uhr
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SUMMARY:Lust am Denken | 2022 - ein annus horribilis?
DESCRIPTION:Lust am Denken | 2022 – ein annus horribils?\n\nPhilosophischer Rückblick auf ein Jahr\, an das man sich lange erinnern wird\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nIn der jüngsten Geschichte Europas gab es lange kein Jahr\, in dem wie im jetzt zuende gehenden Jahr 2022 so viele Krisen auf einmal zu bewältigen waren und sind. Nachdem das Schlimmste der Corona-Pandemie zu Beginn des Jahres überwunden schien\, aber immer noch und immer wieder Debatten über die Zulässigkeit und Gebotenheit von staatlichen Eingriffen in die individuelle Freiheit im Rahmen des Infektionsschutzes aufflammen\, stellte der Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine am 24. Februar einen unvergleichlichen Einschnitt in die Entwicklung der Zivilisation in Europa dar. Neben der humanitären Zumutung\, die dieser Krieg bedeutet\, hat er zu einer Energiekrise in vielen Staaten Europas\, nicht zuletzt auch in Deutschland\, geführt\, welche viele soziale Mißstände ins Rampenlicht gerückt hat und angesichts dessen sich die Frage nach Bedingungen und Möglichkeiten des gesellschaftlichem Zusammenhalts immer eindringlicher stellte und stellt. \nIn dieses Jahr fallen ausserdem eine Reihe von bemerkenswerten Wahlergebnissen in europäischen Ländern: Viktor Orbán wurde Anfang April erneut ungarischer Ministerpräsident und regiert autoritär weiter. Emanuel Macron gewann zwar die französische Präsidentschaftswahl\, aber die rechtspopulistische Marine Le Pen konnte mit mehr als 40% Stimmenanteil in der Stichwahl einen beachtlichen Erfolg verbuchen. Schließlich hat Italien seit Ende Oktober mit Giorgia Meloni eine postfaschistische Ministerpräsidentin. All diese Ergebnisse bedeuten eine Schwächung des Prinzips der liberalen Demokratie. \nBegleitet werden die genannten Krisen noch vom globalen Klimawandel\, dessen Auswirkungen immer deutlicher spürbar werden und mit dessen adäquater Adressierung sich Politik und Gesellschaft im alten Europa (und freilich nicht nur dort) nach wie vor schwer tun – wie der jüngst in Scharm asch-Scheich stattgefundene Weltklimagipfel mit seinen dürftigen Ergebnissen und die Debatte um nicht gesetzeskonforme Proteste z.B. der Gruppe „Letzte Generation“ deutlich machen. \nEs sieht also so aus\, als ob das Jahr 2022 für die freiheitliche Entwicklung Deutschlands und Europas bislang kein gutes Jahr war – aber vielleicht ist diese Sicht ja auch zu einseitig. „Wo Gefahr ist\, wächst das Rettende auch“\, dichtete 1803 Friedrich Hölderlin. Die Gefahr ist offensichtlich\, aber worin kann und soll das Rettende bestehen? Bei dem philosophischen Jahresrückblick wird mit Lust am Denken der Versuch unternommen\, auf diese Frage eine Antwort zu finden – die vermutlich eine persönlich-existentielle\, aber auch eine philosophische Seite zeigen wird. \nDieser Veranstaltungshinweis kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Marleen im Lili Wiesbaden (Bahnhofsplatz 3\, 65189 Wiesbaden\, Obergeschoss) statt. Termin ist Samstag\, der 3.12.2022\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de erbeten. Nach aktuellem Stand (21.11.2022) sind keine besonderen Corona-Regelungen für Veranstaltungen in Hessen zu berücksichtigen. Die aktuellen Corona-Regeln können unter https://www.hessen.de/Handeln/Corona-in-Hessen abgerufen werden. Auch wenn keine Pflicht mehr besteht\, bittet der Veranstalter darum\, vor dem Besuch der Veranstaltung einen Corona-(Selbst-)Test durchzuführen. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2023\nIm Jahr 2023 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken fortgeführt und wird an folgenden Terminen stattfinden: \n\n4.2.2023\, 16-18 Uhr\n1.4.2023\, 16-18 Uhr\n3.6.2023\, 16-18 Uhr\n5.8.2023\, 16-18 Uhr\n7.10.2023\, 16-18 Uhr\n2.12.2023\, 16-18 Uhr
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SUMMARY:Lust am Denken | "Künstliche Intelligenz" bedenken
DESCRIPTION:Lust am Denken | „Künstliche Intelligenz“ bedenken\n\nVersuch einer Orientierung über Chancen und Herausforderungen der als „künstliche Intelligenz“ bezeichneten Techniken | Update (28.9.2022)\n\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nIn dem 1953 veröffentlichten Aufsatz „Die Frage nach der Technik“ konstatiert der deutsche Philosoph Martin Heidegger\, dass „das Wesen der Technik ganz und gar nichts Technisches“ sei. D.h. für Heidegger: Die Frage nach dem Wesen der Technik ist nicht durch technische Überlegungen zu beantworten\, sondern durch Überlegungen auf einer anderen Ebene: Heidegger findet eine Antwort\, indem er über das Wesen des Menschen nachdenkt. \nGanz ähnlich steht es um die Frage nach dem Wesen der sogenannten „künstlichen Intelligenz“\, KI (oder „artificial intelligence“\, AI\, oder auch „computational intelligence“\, CI). Will man wissen\, was diese „künstliche Intelligenz“ – dieser Terminus ist hier ganz bewußt in Anführungszeichen gesetzt\, denn von Intelligenz im eigentlichen Sinne des Wortes kann man bei KI zumindest derzeit noch nicht sprechen – eigentlich sein und/oder leisten soll\, ist es wenig zielführend\, sich Projekte im Bereich der sogenannten KI anzuschauen. Vielmehr scheint es angeraten zu sein\, sich mit den Zielen und Vorstellungen der Menschen zu befassen\, die für sich in Anspruch nehmen\, Projekte im Bereich KI voran zu treiben. Die Visionen\, Ziele und Praktiken von Personen wie Elon Musk\, Mark Zuckerberg\, Jeff Bezos oder anderen Akteuren\, die die Geschicke großer Hightech-Unternehmen wie Tesla\, Facebook\, Amazon\, Google lenken und die vor allen aus geschäftlichen Interessen heraus seit einigen Jahren massiv in die Entwicklung von KI investieren\, prägen ganz wesentlich das\, was KI genannt wird. Insbesondere scheint ein Blick auf die Menschen hinter der Entwicklung von KI wichtig zu sein angesichts der Frage\, ob KI nun eine Verheissung oder eine Bedrohung darstellt\, ob man sich eine schnellere Entwicklung der mit dem Terminus verbundenen Techniken wünschen oder diese fürchten sollte. \nAnfang Oktober bietet die Veranstaltung Lust am Denken die Möglichkeit\, sich eine Orientierung über den Umgang mit KI und der Art und Weise zu verschaffen\, wie KI unsere Gesellschaft verändert. Im Mittelpunkt wird das Reden und Argumentieren über die sogenannte „künstliche Intelligenz“ stehen – angefangen natürlich mit einer Reflexion auf die Bedeutung dieses Begriffs und warum es in der Tat sinnvoll erscheint\, den zwar weniger verbreiteten\, aber schärferen Begriff der „computational intelligence“\, CI\, zu verwenden. Nicht zuletzt wird dann auch die Frage danach gestellt\, wie das z.B. von den oben genannten Personen verbreitete Narrativ über „künstliche Intelligenz“ die Debatte über diese Techniken – ggfs. unbotmäßig – beeinflußt. \nDie Einladung zu dieser Veranstaltung wird auch über den Newsletter des Instituts für Phänopraxie verschickt. Eine kostenlose Anmeldung zu diesem Newsletter ist über die Kontaktfunktion der Site https://www.phaenopraxie.de möglich. \nDiese Ankündingung kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Marleen im Lili Wiesbaden (Bahnhofsplatz 3\, 65189 Wiesbaden\, Obergeschoss) statt. \nAchtung: Krankheitsbedingt muss die Veranstaltung in einen virtuellen Konferenzraum verlegt werden. Informationen zur Teilnahme an der Konferenz werden nach Anmeldeschluss am Donnerstag\, 29.9.2022\, verschickt. \nTermin ist Samstag\, der 1.10.2022\, und zwar von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 29.9.2022\, 17.00 h\, erbeten. \nNach aktuellem Stand (21.9.2022) sind keine besonderen Regelungen für Veranstaltungen in Hessen zu berücksichtigen. Die aktuellen Corona-Regeln können unter https://www.hessen.de/Handeln/Corona-in-Hessen abgerufen werden. Auch wenn keine Pflicht mehr besteht\, bittet der Veranstalter darum\, vor dem Besuch der Veranstaltung einen Corona-(Selbst-)Test durchzuführen. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass erhoben. Dieser ist vor Beginn der Veranstaltung per PayPal an das PayPal-Konto info@phaenopraxie.de zu entrichten.\n \nWeitere Termine im Jahr 2022\nIm Jahr 2022 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken an folgenden Terminen fortgesetzt: \n\nSamstag\, 3.12.2022\n\n 
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SUMMARY:Lust am Denken | "Künstliche Intelligenz" bedenken (abgesagt)
DESCRIPTION:Lust am Denken | „Künstliche Intelligenz“ bedenken (abgesagt)\n\nVersuch einer Orientierung über Chancen und Herausforderungen der als „künstliche Intelligenz“ bezeichneten Techniken und damit verbundenen Debatten\nAchtung: Die Veranstaltung muss leider kurzfristig abgesagt werden und wird am Samstag\, 6.8.2022\, nicht stattfinden.\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nIn dem 1953 veröffentlichten Aufsatz „Die Frage nach der Technik“ konstatiert der deutsche Philosoph Martin Heidegger\, dass „das Wesen der Technik ganz und gar nichts Technisches“ sei. D.h. für Heidegger: Die Frage nach dem Wesen der Technik ist nicht durch technische Überlegungen zu beantworten\, sondern durch Überlegungen auf einer anderen Ebene: Heidegger findet eine Antwort\, indem er über das Wesen des Menschen nachdenkt. \nGanz ähnlich steht es um die Frage nach dem Wesen der sogenannten „künstlichen Intelligenz“\, KI (oder „artificial intelligence“\, AI\, oder auch „computational intelligence“\, CI). Will man wissen\, was diese „künstliche Intelligenz“ – dieser Terminus ist hier ganz bewußt in Anführungszeichen gesetzt\, denn von Intelligenz im eigentlichen Sinne des Wortes kann man bei KI zumindest derzeit noch nicht sprechen – eigentlich sein und/oder leisten soll\, ist es wenig zielführend\, sich Projekte im Bereich der sogenannten KI anzuschauen. Vielmehr scheint es angeraten zu sein\, sich mit den Zielen und Vorstellungen der Menschen zu befassen\, die für sich in Anspruch nehmen\, Projekte im Bereich KI voran zu treiben. Die Visionen\, Ziele und Praktiken von Personen wie Elon Musk\, Mark Zuckerberg\, Jeff Bezos oder anderen Akteuren\, die die Geschicke großer Hightech-Unternehmen wie Tesla\, Facebook\, Amazon\, Google lenken und die vor allen aus geschäftlichen Interessen heraus seit einigen Jahren massiv in die Entwicklung von KI investieren\, prägen ganz wesentlich das\, was KI genannt wird. Insbesondere scheint ein Blick auf die Menschen hinter der Entwicklung von KI wichtig zu sein angesichts der Frage\, ob KI nun eine Verheissung oder eine Bedrohung darstellt\, ob man sich eine schnellere Entwicklung der mit dem Terminus verbundenen Techniken wünschen oder diese fürchten sollte. \nAnfang August soll nun mit Lust am Denken eine Orientierung über den Umgang mit KI und der Art und Weise versucht werden\, wie KI unsere Gesellschaft verändert. Im Mittelpunkt soll das Reden und Argumentieren über die sogenannte „künstliche Intelligenz“ stehen – angefangen natürlich mit einer Reflexion auf die Bedeutung dieses Begriffs und warum es in der Tat sinnvoll erscheint\, den zwar weniger verbreiteten\, aber schärferen Begriff der „computational intelligence“\, CI\, zu verwenden. Nicht zuletzt soll auch die Frage danach gestellt werden\, wie das z.B. von den oben genannten Personen verbreitete Narrativ über „künstliche Intelligenz“ die Debatte über diese Techniken – ggfs. unbotmäßig – beeinflußt. \nDie Einladung zu dieser Veranstaltung wird auch über den Newsletter des Instituts für Phänopraxie verschickt. Eine kostenlose Anmeldung zu diesem Newsletter ist über die Kontaktfunktion der Site https://www.phaenopraxie.de möglich. \nDiese Ankündingung kann hier als PDF herunter geladen werden.\n \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung muss leider kurzfristig abgesagt werden und wird nicht stattfinden. \nWeitere Termine im Jahr 2022\nIm Jahr 2022 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken an folgenden Terminen fortgesetzt \n\n1.10.2022\, 16-18 Uhr\n3.12.2022\, 16-18 Uhr\n\n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Ethik der Waffenlieferungen
DESCRIPTION:Lust am Denken | Ethik der Waffenlieferungen\n\nKann die Philosophie eine Orientierung bei der Frage nach Waffenlieferungen an die Ukraine bieten?\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nBei der Frage nach der Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine zeigt sich laut Umfagen in der bundesdeutschen Bevölkerung ein Patt: Der ARD-DeutschlandTrend vermeldete am 28.4.2022\, dass in einer aktuellen repräsentativen Umfrage von Infratest Dimap 45 Prozent der Deutschen für die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine votierten – und 45 Prozent dagegen. Auch Intellektuelle und Prominente sind sich in dieser Frage uneins: Nachdem Jürgen Habermas am 28.4.2022 in der Süddeutschen Zeitung ein entschiedenes „Jein“ zu dieser Frage vertreten hatte\, warnte der von Alice Schwarzer initiierte und am 29.4.2022 in der Emma veröffentlichte offene Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz vor der Lieferung schwerer Waffen\, während der am 4.5.2022 von Ralf Fücks initiierte und in der Zeit veröffentlichte offene Brief an Olaf Scholz die Lieferung solcher Waffen forderte. Der Bundestag wiederum rief am 28.4.2022 in einem gemeinsamen Antrag der Koalitionsfraktionen sowie der Fraktionen von CDU und CSU die Bundesregierung unter anderem dazu auf\, schwere Waffen in die Ukraine zu liefern. \nAber auch ganz unabhängig davon\, ob Deutschland nun Panzer liefert oder „nur“ panzerbrechende Waffen: Die Lieferung von Waffen mit letalem Potential\, ob diese nun „schwer“ seien oder nicht\, bedeutet die Mitwirkung an der Ausübung von Gewalt gegen Menschen\, bei der der Tod von Menschen zumindest billigend in Kauf genommen wird. Unter anderem aufgrund dieser Tatsache haben sich deshalb nach dem zweiten Weltkrieg Selbstverpflichtungen von Deutschland\, der EU\, der OSZE und anderen internationalen Institutionen etabliert\, in denen ein sehr restriktiver Umgang mit Waffenlieferungen propagiert wird und aus denen insbesondere ein Verbot der Lieferung von Waffen in Krisen- und Kriegsgebiete folgt. Andererseits steht aufgrund der Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen zumindest die Forderung im Raum\, Staaten\, die Opfer von Angriffskriegen werden – wie jetzt die von Russland angegriffene Ukraine –\, in kollektiver Notwehr beizustehen. \nIn der Diskussionsveranstaltung Anfang Juni soll nun mit philosophischen Mitteln versucht werden\, eine Orientierung in dieser komplexen Gemengelage zu finden – nicht zuletzt durch eine ethische Abwägung der Gründe für und gegen Waffenlieferungen an die Ukraine. \nDie Einladung zu dieser Veranstaltung wird auch über den Newsletter des Instituts für Phänopraxie verschickt. Eine kostenlose Anmeldung zu diesem Newsletter ist über die Kontaktfunktion der Site https://www.phaenopraxie.de möglich. \nDiese Ankündingung kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Marleen im Lili Wiesbaden (Bahnhofsplatz 3\, 65189 Wiesbaden\, Obergeschoss) statt. \nTermin ist Samstag\, der 4.6.2022\, und zwar von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Freitag\, 3.6.2022\, 12.00 h\, erbeten. \nNach aktuellem Stand (22.5.2022) sind keine besonderen Corona-Regelungen für Veranstaltungen mehr zu berücksichtigen. Die aktuellen Corona-Regeln in Hessen können unter https://www.hessen.de/Handeln/Corona-in-Hessen abgerufen werden. Auch wenn keine Pflicht mehr besteht\, bittet der Veranstalter darum\, vor dem Besuch der Veranstaltung einen Corona-Test durchzuführen. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass erhoben. \nWeitere Termine im Jahr 2022\nIm Jahr 2022 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken an folgenden Terminen fortgesetzt \n\n6.8.2022\, 16-18 Uhr\n1.10.2022\, 16-18 Uhr\n3.12.2022\, 16-18 Uhr\n\n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Krieg in der Ukraine - und jetzt?
DESCRIPTION:Lust am Denken | Krieg in der Ukraine – und jetzt?\n\nAuf der Suche nach Orientierung in undurchsichtigen Zeiten\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nAls am 24. Februar 2022 auf Putins Geheiß das Militär der Russischen Föderation vom Norden\, Osten und Süden in die Ukraine einmarschierte\, lösten sich in unserer Gesellschaft auf einen Schlag eine Vielzahl lieb gewordener und bequemer Überzeugungen über das Funktionieren der modernen Weltordnung in Luft auf. Dass im 21. Jahrhundert der Präsident eines europäischen Landes\, nämlich Putin\, einen Angriffskrieg auf ein anderes europäisches Land\, nämlich die Ukraine\, befiehlt\, erschien noch kurz vor dem Tag des Überfalls unvorstellbar – wenngleich man mit genau dieser Möglichkeit eigentlich hätte rechnen müssen: Schließlich herrschte in der Ostukraine ja bereits seit 2014 ein von der Russischen Föderation befeuerter Krieg\, hatte die Russische Föderation bereits 2014 die Krim annektiert und hatte Putin seine Skrupellosigkeit u.a. seit 2015 bei der militärischen Unterstützung Assads im Syrischen Bürgerkrieg oder seinen sogenannten „Vergeltungsmaßnahmen“ im Kaukasuskrieg 2008 bewiesen. \nSo stellt sich angesichts der Faktizität des Krieges in der Ukraine\, der ja in vielerlei Hinsicht ein dramatischer Weckruf ist und z.B. mit deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine und der angekündigten Aufstockung des Wehretats auch schon einige Grundsätze der deutschen Politik der letzten Jahre abgeräumt hat\, die Frage nach der Orientierung in der gegenwärtigen Lage – und auch die Frage danach\, wie es so weit kommen konnte und was der sogenannte „Westen“\, also auch die Bundesrepublik Deutschland und mit ihr alle deutschen Bürgerinnen und Bürger\, präventiv hätten tun können oder sogar müssen. \nDie schnelle Änderung einiger fundamentaler Positionen der deutschen Außenpolitik\, für die es einen großen überparteilichen Konsens gibt\, scheint auszudrücken\, dass das weitere Festhalten an den abgeräumten Positionen einen Fehler dargestellt hätte – und wirft weiterhin die Frage auf\, ob das bisherige Festhalten an bestimmten Grundsätzen nicht schon ein Fehler war. Wo nun von der Möglichkeit solcher Fehler die Rede ist\, stellt sich auch die Frage nach der Verantwortung für die Fehler\, bzw. die aus solchen Fehlern erwachsende Schuld. So soll in der hier angekündigten Veranstaltung die Frage nach einer Orientierung in der gegenwärtigen Lage gestellt werden vor dem Hintergrund einer Differenzierung des Schuldbegriffs\, die Karl Jaspers in seiner im Frühjahr 1946 gehaltenen Vorlesungsreihe entwickelt und unter dem Titel Die Schuldfrage – Von der politischen Haftung Deutschlands als Buch veröffentlicht hat. \nDie Einladung zu dieser Veranstaltung wird auch über den Newsletter des Instituts für Phänopraxie verschickt. Eine kostenlose Anmeldung zu diesem Newsletter ist über die Kontaktfunktion der Site https://www.phaenopraxie.de möglich. \nDiese Ankündingung kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Marleen im Lili Wiesbaden (Bahnhofsplatz 3\, 65189 Wiesbaden\, Obergeschoss) statt. \n Termin ist Samstag\, der 2.4.2022\, und zwar von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr – die Veranstaltung findet also an diesem Samstag eine Stunde früher statt als an den vorhergehenden Terminen. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Freitag\, 1.4.2022\, 12.00 h\, erbeten. \n Es gelten die aktuellen hessischen Corona-Regelungen für Veranstaltungen (Stand 20.3.2022: 3G). Die aktuellen Regeln können unter https://www.hessen.de/Handeln/Corona-in-Hessen bzw. https://www.wiesbaden.de/kultur/theater/marleen/index.php abgerufen werden. Soweit am Veranstaltungstag die 3G-Regel besteht\, halten Sie bitte beim Besuch der Veranstaltung einen gültigen Nachweis über Ihren Impf-\, Genesenen- oder Teststatus sowie Identitätsdokumente beim Einlass bereit. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass erhoben. \nWeitere Termine im Jahr 2022\nIm Jahr 2022 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken an folgenden Terminen fortgesetzt \n\n4.6.2022\, 16-18 Uhr\n6.8.2022\, 16-18 Uhr\n1.10.2022\, 16-18 Uhr\n3.12.2022\, 16-18 Uhr
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SUMMARY:Lust am Denken | Zurück in die Freiheit?
DESCRIPTION:Lust am Denken | Zurück in die Freiheit?\n\nProbleme von Inklusion und Exklusion in der aktuellen Pandemielage\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nAls die Lust am Denken am 1.2.2020 das erste Mal an neuem Ort stattfand\, nämlich dem Veranstaltungsraum der Mitinitiative e.V. in der Wiesbadener Innenstadt\, war nicht absehbar\, dass es lange dauern würde\, bis der Lust am Denken wieder in leiblicher Präsenz gefrönt werden könnte. Nach zwei Jahren virtuellem Veranstaltungsformat ist es nun so weit: Das Team des Instituts für Phänopraxie freut sich\, für den 5.2.2022 in den Veranstaltungssaal Marleen im Lili (ehemaliges Lilien-Carré) am Wiesbadener Hauptbahnhof zu einer Lust am Denken in physischer Präsenz einladen zu können. \nWas nun für die einen mittlerweile fast schon wieder Normalität bedeutet – in Restaurants gehen und Veranstaltungen besuchen\, Shoppen und in Hotels übernachten zu können\, etc. –\, ist bei der aktuellen Verordnungslage\, die in der Regel mindestens eine Genesung oder doppelte Impfung erfordert\, für einen relativ zwar kleineren\, aber doch nicht kleinen Teil der bundesdeutschen Bevölkerung derzeit nicht erlaubt: Laut Robert-Koch-Institut lag die Quote der doppelt gegen Covid-19 geimpften Deutschen\, die älter als 5 Jahre sind\, am 21.1.2022 bei knapp über 73%. Fast 27% der bundesdeutschen Bevölkerung älter als 5 Jahre sind also nicht doppelt geimpft und damit laut aktueller Verordnungslage von viele Aktivitäten in der Gesellschaft ausgeschlossen – auch vom Besuch der Lust am Denken am 5. Februar. \nWährend man nun als geimpfte Person schnell geneigt sein mag zu sagen\, dass die Ungeimpften ja aufgrund ihrer freien Entscheidung gegen eine Impfung Rechte verspielt hätten\, ist man doch bei anderen freien Entscheidungen – z.B. aufs Land ziehen\, gefährliche Sportarten ausüben\, Alkohol trinken\, Rauchen\, etc. – geneigt zu sagen\, dass damit keine Rechte verspielt seien – etwas das Recht auf Anbindung im ÖPNV oder das Recht auf gesundheitliche Fürsorge auch im Falle von Unfällen und/oder Krankheiten im Zusammenhang mit dem gefährlichem Sport oder dem Konsum von Alkohol oder Nikotin. \nAus philosophischer Perspektive stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage\, wie viele Freiheiten eine gerechte Gesellschaft ihren Individuen zugestehen muss und inwiefern es zu rechtfertigen ist\, an die Wahrnehmung dieser Rechte – z.B. der Entscheidung\, sich nicht gegen Covid-19 impfen zu lassen – den Entzug anderer Rechte – z.B. den Besuch eines Restaurant oder eines Museums – zu knüpfen. Es stellt sich mit anderen Worten die Frage\, wie viel Individualität und Wahrnehmung persönlicher Freiheiten wir als Gesellschaft jedem einzelnen Mitglied der Gesellschaft zuzubilligen und die Folgen dieser Entscheidungen mitzutragen bereit sind. Diese aktuelle Frage soll bei der ersten Lust am Denken im Jahr 2022 im Mittelpunkt stehen. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Marleen im Lili Wiesbaden (Bahnhofsplatz 3\, 65189 Wiesbaden\, Obergeschoss) statt. Termin ist Samstag\, der 5.2.2022\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Freitag\, 4.2.2022\, 12.00 h\, erbeten. Es gelten die aktuellen hessischen Corona-Regelungen für Veranstaltungen (Stand 23.1.1011: 2G+). Die aktuellen Regeln können unter https://www.hessen.de/Handeln/Corona-in-Hessen bzw. https://www.wiesbaden.de/kultur/theater/marleen/index.php abgerufen werden. Bitte halten Sie beim Besuch der Veranstaltung Impf- oder Genesenennachweise sowie Identitätsdokumente bereit. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2022\nIm Jahr 2022 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken an folgenden Terminen fortgesetzt: \n\n2.4.2022\, 16-18 Uhr\n4.6.2022\, 16-18 Uhr\n6.8.2022\, 16-18 Uhr\n1.10.2022\, 16-18 Uhr\n3.12.2022\, 16-18 Uhr
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