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SUMMARY:Lust am Denken | Philosophische Überlegungen zum Tyrannenmord
DESCRIPTION:Lust am Denken | Philosophische Überlegungen zum Tyrannenmord\nKann die gezielte Tötung einer Person gerechtfertigt sein?\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSamstag\, 4.4.2026\, 16-18 h\, Foyer der Kunsthalle im Kunsthaus\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden \nGleich während der ersten Welle der israelisch-US-amerikanischen Luftangriffe auf den Iran am 28.2.2026 wurde der iranische Oberste Führer Ali Chamenei getötet. Der Tod von Chamenei wurde am 1.3.2026 offiziell von iranischen Staatsmedien bestätigt. Die Tötung Chameneis wurde nach Recherchen der New York Times über längere Zeit geplant und dann ganz gezielt durchgeführt. \nWie die auf die ersten Angriffe am 28.2.2026 folgenden Tage und Wochen zeigten und zeigen\, führte die Tötung Chameneis nicht zu einem raschen Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen; zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Ankündigung am 22.3.2026 ist die Gewalt in der Goldregion kontinuierlich eskaliert. Auch scheint das Regime im Iran aus dem Inneren heraus nach Beginn der israelisch-US-amerikanischen Angriffe nicht nennenswert unter Druck geraten zu sein. Soweit also das Ziel der Tötung Chameneis einerseits eine rasche Beendigung des gewaltsames Konfliktes in der Region gewesen sein sollte und/oder andererseits iranische Akteure zu einem Umsturz des Regimes hat motivieren sollen\, sind diese Ziele offensichtlich nicht erreicht worden. \nDoch spielen die Folgen einer solchen Tötung bei der Bewertung der Tat selbst überhaupt eine Rolle? Und was ist mit den anderen Personen\, die bei dem Angriff auf Chameneis Residenz in Teheran am 28.2.2026 umgekommen sind – welche Rolle spielt deren Tod? Wie offiziell bestätigt wurde\, sind bei dem Angriff auf Chameneis Residenz eine ganze Reihe von Mitgliedern der Führungsriege des iranischen Regimes ums Leben gekommen. Man muss aber davon ausgehen\, dass darüber hinaus auch weitere Personen\, die sich zum Zeitpunkt des Angriffs in Chameneis Residenz aufhielten und die für das Regime wohl keine besondere Rolle spielten\, z.B. Haus- und Verwaltungsangestellte\, ebenfalls getötet worden sind. Ist es gerechtfertigt\, dieses Tötungen in Kauf zu nehmen\, um einen Tyrannen auszuschalten? \nPhilosophie und Staatstheorie beschäftigen sich schon seit der Antike mit der Frage\, ob es moralisch gerechtfertigt oder sogar geboten ist\, Tyrannen gezielt zu töten\, um deren Schreckensherrschaft zu beenden. Ein gelungener Tyrannenmord wie die Tötung von Julius Cäsar am 15.3. im Jahre 44 vor unserer Zeitrechnung durch Mitglieder des römischen Senats\, aber auch Versuche eines Tyrannenmords wie die gescheiterten Attentate auf Adolf Hitler von Georg Elser am 8.11.1939 und der Widerstandsgruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20.7.1944 – Hitler überlebte jeweils\, andere Menschen wurden getötet –sind immer wieder Gegenstand der Diskussion bzgl. der moralischen Beurteilung des Tyrannenmordes. Diese Diskussion soll in der vorösterlichen Veranstaltung der Lust am Denken am Karsamstag\, dem 4.4.2026\, mit Blick auf die Frage nach dem Pro und Contra des Tyrannenmordes aus philosophischer Perspektive heraus fortgeführt werden. \nOrt und Datum\nDiese Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 4.4.2026\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nUm die Planung der Veranstaltung zu erleichtern\, bitten wir um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 2.4.2026\, 15.00 h. Diese Anmeldung erleichtert die Detailplanung (wie z.B. die Vorbereitung einer passenden Zahl an Arbeitsblättern und/oder Handouts). Aber auch eine spontane Teilnahme an einer Veranstaltung ist möglich. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nWeitere Termine im Jahr 2026\n\n6.6.2026\nIm August 2026 findet die Lust am Denken nicht statt.\n10.10.2026 (Verschiebung des Termins aus privaten Gründen auf den zweiten Samstag im Oktober)\n5.12.2026\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden.
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SUMMARY:Lust am Denken | Wahrheit\, Lüge und Bullshit
DESCRIPTION:Lust am Denken | Wahrheit\, Lüge und Bullshit\nPhilosophische Begriffsarbeit als klärende Unternehmung \nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSamstag\, 7.2.2026\, 16-18 h\, Foyer der Kunsthalle im Kunsthaus\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden \nAls der Philosoph Harry G. Frankfurt in den 1980er Jahren in dem Aufsatz „On Bullshit“ das Phänomen Bullshit analysierte\, hatte er vermutlich noch keine Ahnung davon\, wie sehr 40 Jahre später dieses Phänomen den öffentlichen Diskurs bestimmten würde. Harry G. Frankfurt bezeichnete 1986 solche Aussagen als „Bullshit“\, die nicht mit dem Ziel gemacht werden\, eine Sache korrekt darzustellen\, und auch nicht den Schein erwecken sollen\, eine Sache korrekt darzustellen\, sondern die das Ziel verfolgen\, einen bestimmten Eindruck auf die Adressatin oder den Adressaten der Aussagen zu machen und ein bestimmtes Bild von der Person hervor zu rufen\, die als Sprecherin oder Sprecher auftritt. \nIm Jahr 2016\, also 30 Jahre nach der Erstveröffentlichung seines Aufsatzes\, erschien aus der Feder von Harry G. Frankfurt ein kurzer Text im Magazin „Time“\, in dem er Donald Trump unterstellte\, ein typischer Vertreter eines Bullshitters zu sein. Spätestens seit dieser Zeit\, nämlich der ersten Präsidentschaft Trumps\, ist der Terminus „Bullshit“ wichtig und hilfreich\, um das Ziel der Äußerungen von Personen insbesondere im öffentlichen Raum adäquat verstehen zu können. \nFreilich ist das Phänomen Bullshit nicht nur im öffentlichen Diskurs in den Vereinigten Staaten von Amerika zu beobachten\, sondern auch in vielen Staaten Europas – inklusive Deutschlands. Auch hierzulande lassen sich viele Beispiele von Aussagen bemerken\, die nach Harry G. Frankfurt mit Fug und Recht als Bullshit zu kennzeichnen sind. Gerade zu Beginn des Jahres 2026\, in dem in vielen Bundesländern die Parlamente neu gewählt werden\, scheint es deshalb wichtig\, Bullshit von wahren einerseits\, verlogenen Aussagen andererseits unterscheiden zu können. \nWenn also Bullshit von Wahrheit und Lüge abgegrenzt werden können soll\, müssen auch Wahrheit und Lüge geklärt werden. Genau dies zu tun\, ist das Ziel der nächsten Zusammenkunft mit Lust am Denken Anfang Februar – übrigens fast auf den Tag genau zehn Jahre nachdem in der Lust am Denken am 6.2.2016 das Thema „Wahrheit“ als Auftakt einer Triade von Veranstaltungen zum Thema „Vom Wahren\, Schönen und Guten“ stattfand. \nIn der Veranstaltung am ersten Samstag im Februar nun soll neben einer Klärung von Kriterien\, die zur Unterscheidung zwischen Wahrheit\, Lüge und Bullshit dienen können\, auch gemeinsam überlegt werden\, wie wir als mündige Bürgerinnen und Bürger Bullshit erkennen und einen Weg finden können\, mit bullshittenden Personen und ihren Aussagen umzugehen. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 7.2.2026\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nUm die Planung der Veranstaltung zu erleichtern\, bitten wir um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 5.2.2026\, 15.00 h. Diese Anmeldung erleichtert die Detailplanung (wie z.B. die Vorbereitung einer passenden Zahl an Arbeitsblättern und/oder Handouts). Aber auch eine spontane Teilnahme an einer Veranstaltung ist möglich. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nWeitere Termine im Jahr 2026\n\n4.4.2026\n6.6.2026\nIm August 2026 findet die Lust am Denken nicht statt.\n10.10.2026 (Verschiebung des Termins aus privaten Gründen auf den zweiten Samstag im Oktober)\n5.12.2026\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden.
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SUMMARY:Wir verstehen uns! Kommunikation und Konfliktmanagement
DESCRIPTION:Wir verstehen uns! Kommunikation und Konfliktmanagement\nEin 5-tägiges Intensivseminar für Menschen\, die mit Menschen arbeiten \nDie Veranstaltung \nMenschsein ist durch Beziehungen geprägt – und Beziehungen werden in Kommunikation erlebbar im Beruf genauso wie im Privaten. In Kommunikation lernen wir andere Menschen kennen und entwickeln Beziehungen. Wenn wir mit jemandem gut kommunizieren können\, können wir enge Bande knüpfen. Aber wenn die Kommunikation immer mehr als Konflikt erlebt wird\, kann das zu einer Verschlechterung unserer Beziehungen führen – bis hin zum Beziehungsabbruch. Die Unfähigkeit\, in gute Kommunikation zu treten\, kann die persönliche Entwicklung im Privaten und im Beruf deutlich beeinträchtigen. \nIn dem hier ausgeschriebenen Intensivseminar über Kommunikation und Konfliktmanagement wird Handwerkszeug vorgestellt und eingeübt\, das eine aktive und befriedigende Kommunikationsgestaltung in konfliktfreien genauso wie in konfliktbehafteten Situationen im privaten wie im beruflichen Alltag ermöglicht. \nBildungsurlaub \nDiese Veranstaltung ist nach dem Hessischen Gesetz über den Anspruch auf Bildungsurlaub (HBUG) als Bildungsurlaub anerkannt (hier kann der Anerkennungsbescheid herunter geladen werden). Die Anerkennung als Bildungsurlaub nach dem Bildungsfreistellungsgesetz von Rheinland-Pfalz ist ebenfalls erfolgt (hier kann der Anerkennungsbescheid herunter geladen werden). Auf Wunsch kann eine Anerkennung als Bildungsurlaub in weiteren Bundesländern beantragt werden. \nLernziele \nIn diesem Seminar wird Kommunikation als situatives Erlebnis bewusst gemacht\, d.h.: Es wird erarbeitet und erlebt\, welche verschiedenen Faktoren in kommunikativen Kontexten eine bedeutungstragende Rolle spielen und wie Verständnis gelingen kann. Weiterhin werden für den Fall\, dass Verständnis nicht gelingt\, Methoden erarbeitet und geübt\, wie Missverständnisse entdeckt und im besten Fall bereinigt werden können. Schließlich wird für den Fall\, dass Kommunikation zu Konflikten führt\, untersucht\, wie mit Konflikten umgegangen werden kann – wobei als Varianten des Umgangs vielfältige Verhaltensweisen von Lösung bis Einhegung erörtert und geübt werden. \nInhalt \n\nBewusstheit von der eigenen Persönlichkeit entwickeln\n\n\n\n\nAchtsamkeits- und Wahrnehmungsübungen\nArbeit an inneren Bildern und Glaubenssätzen\nArchetypenarbeit\n\n\n\n  \n\nModelle von Kommunikation und Konfliktmanagement\, u.a.:\n\n\n\n\nJohari-Fenster und Feedback\nKommunikationsquadrat nach Friedemann Schulz von Thun\nGewaltfreie Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg\nKonfliktstufen nach Friedrich Glasl\nHavard-Modell\n\n\n\n  \n\nSelbsterlebnis in Kommunikation\n\n\n\n\nWie wirke ich auf andere?\nWie wirken andere auf mich?\nWie gehe ich mit als schwierig erlebten Situationen um?\nWie mache ich mich verständlich?\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie ReferentInnen\n \nWilma Fassmann\, Gestalttherapeutin (DVG)\, Systemische Familien- und Paartherapeutin (GIF)\, Praxis für Gestalttherapie (Wiesbaden) \nDr. Christian Rabanus\, Philosoph (BV-PP)\, Gestalttherapeut (DVG)\, Supervisor und Erwachsenenbildner\, Institut für Phänopraxie (Wiesbaden) \nIhre Teilnahme \nRückfragen zu der Veranstaltung beantworten gerne Wilma Fassmann (+49 611 844454\, wf@hp-wiesbaden.de) oder Christian Rabanus (+49 611 5828138\, info@phaenopraxie.de). Für die verbindliche Anmeldung laden Sie bitte das Anmeldeformular herunter und schicken es ausgefüllt per E-Mail an info@phaenopraxie.de\, per Fax an +49 611 5828139 oder per Post an das Institut für Phänopraixe\, Dr. Christian Rabanus\, Schiersteiner Str. 26\, 65187 Wiesbaden. \nKosten \n450\,00 €. Die Seminargebühr beinhaltet Kaffee\, Erfrischungsgetränke und kleine Snacks\, nicht aber Fahrtkosten\, Verpflegung und Übernachtungskosten. \nDokumente \nHier können Sie das Anmeldeformular für die Veranstaltung herunterladen. \nHier können Sie ein PDF mit allen Informationen zur Veranstaltung herunter laden.
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SUMMARY:Lust am Denken | Fragen der Existenz
DESCRIPTION:Lust am Denken | Fragen der Existenz\nAktuelle Fragestellungen aus existenzphilosophischer Perspektive\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSamstag\, 6.12.2025\, 16-18 h\, Foyer der Kunsthalle im Kunsthaus\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden \nExistenzphilosophie wurde und wird in der Regel auch als politische Philosophie verstanden – und das hat gute Gründe: Gegenstand der Existenzphilosophie ist die Existenz des Menschen in der Welt. Und diese\, die Welt und die Existenz in ihr\, ist immer von politischen und gesellschaftlichen Bedingungen bestimmt. Es gehört zu der conditio humana\, also dem menschlichen Sein als solchem\, dass sich jeder Mensch mit anderen Menschen in einer gemeinsamen Lebenswelt findet und sich mit den anderen arrangieren muss. Ob das nun wie in Jean-Paul Sartres Theaterstück als Hölle erfahren wird oder als höchstes Glück im liebenden Kampf im Sinne von Karl Jaspers\, hängt dabei ganz wesentlich vom je einzelnen Menschen ab. \nNun ist Existenzphilosophie zweifelsohne in dem Sinne aus der Mode geraten\, als sich die namhaften Exponenten zeitgenössischer Philosophie nicht als Philosophen der Existenz bezeichnen – und auch Jaspers selbst beispielsweise war mit seiner Zurechnung zu den Existenzphilosophen nie wirklich glücklich. Dennoch: Die Sache der Existenzphilosophie\, nämlich eine Reflexion auf das Ringen des Menschen um ein sinnerfülltes und glückliches Leben in der Zeit\, in der er auf Erden wandelt\, eine Reflexion auf die Suche des Menschen nach seiner Identität als Individuum und als Mitglied einer Gemeinschaft\, ist nach wie vor höchst aktuell – und wird bedauernswerterweise oft nicht unter dem Dach und im Rahmen der Bedingungen einer philosophischen Bemühung unternommen. Deswegen erscheint es sinnvoll\, die Grundgedanken der Existenzphilosophie bei der nächsten Veranstaltung der Reihe Lust am Denken wieder in Erinnerung zu rufen. \nVor diesem Hintergrund soll dann auch ein Blick auf aktuelle gesellschaftspolitische Fragestellungen geworfen werden. Aktuelle Fragen\, die gerne als „existentiell“ attribuiert werden\, gibt es bekanntlich gerade genug: Angefangen bei der Debatte um eine Reform des bundesdeutschen Rentensystems\, in der durchaus existentielle Ängste und Anliegen mitschwingen\, über die von Kriegen ausgehende Gefahr für Leib und Leben bis hin zur Frage des Umgangs mit dem Klimawandel\, welche die derzeit vermutlich wirklich existentiellste Frage für die Zukunft der Menschheit darstellt\, müssen sich die gegenwärtig lebenden Menschen mit einer Vielzahl von Fragen auseinander setzen\, die die Art und Weise betreffen\, wie unsere Gesellschaft in Deutschland\, wie aber auch die gesellschaftliche Struktur der ganzen Welt in naher und mittlerer Zukunft aussehen wird. Können nun exsistenzphilosophische Überlegungen etwas zur Orientierung angesichts dieser großen Fragen beitragen? Das wird das zweite Thema bei der nächsten Veranstaltung der Reihe Lust am Denken sein. \n  \nOrt und Datum\nDiese Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 6.12.2025\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nUm die Planung der Veranstaltung zu erleichtern\, bitten wir um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 4.12.2025\, 15.00 h. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2026\nDie Veranstaltungsreihe wird im Jahr 2026 fortgesetzt. Die Termine werden in Kürze hier bekannt gegeben. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \n  \n 
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SUMMARY:Supervision für Menschen\, die mit Menschen arbeiten
DESCRIPTION:Supervision für Menschen\, die mit Menschen arbeiten\nEine Gruppenveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus in Kooperation mit der Heilpraktikerschule Wimmer\, Mainz\nWenn sich Menschen begegnen und damit in Beziehung treten\, können sich wundervolle Dinge ereignen – in privaten\, aber auch in beruflichen Kontexten. Wenn mehrere Menschen in einem beruflichen Kontext gemeinsam an einer Sache arbeiten\, kann die gebündelte Kreativität und Schaffenskraft Dinge hervorbringen\, die für einzelne Menschen unerreichbar sind. \nBesonders gut sind die Chancen für gemeinsame Kreativität dann\, wenn mehrere Menschen in gleichen Rollen miteinander interagieren. Das ist im Kontext von Beratung und Behandlung aber immer anders: TherapeutIn/BeraterIn macht ein Angebot und KlientIn nimmt dieses Angebot in der Hoffnung in Anspruch\, von der Expertise und dem Wissen von TherapeutIn/BeraterIn zu profitieren. \nIn dieser besonderen Form der Begegnung können nun an vielen Stellen Missverständnisse auftreten und unterschiedliche Vorstellungen von dem herrschen\, was mit der Rolle des je anderen Menschen verbunden ist. Weiterhin kann sich in der Ausübung einer therapeutischen oder beraterischen Tätigkeit immer auch die grundsätzlich Frage stellen\, wie diese Tätigkeit ausgeführt und die mit der Tätigkeit verbundene Rolle als TherapeutIn/BeraterIn ausgefüllt werden kann. \nKonkrete Fragestellungen – bezogen auf bereits Erlebtes\, aber auch auf Zukünftiges – können also sein: \n\nHabe ich meine KlientIn da abgeholt\, wo sie steht?\nHabe ich den Auftrag geklärt und verstanden?\nGelingt es mir\, das Anliegen der KlientIn aus ihrer Perspektive heraus zu verstehen oder bin ich in meiner Perspektive gefangen?\nWie gehe ich mit dem Erlebnis von Unstimmigkeiten in der Arbeit mit KlientIn um?\nWie gehe ich mit dem Erleben von Misserfolgen um (z.B. KlientIn ist unzufrieden mit dem Prozessfortschritt und will die Zusammenarbeit abbrechen oder meine Bemühungen\, KlientIn zu gewinnen\, scheitern)?\nWie sehr lasse ich mich selbst von der Notwendigkeit\, mit KlientIn zu arbeiten\, treiben? Wie gehe ich mit dem Wunsch um\, dass KlientIn weiter meine Behandlung/Beratung in Anspruch nimmt?\nWie will/kann/sollte ich mich in einer bevorstehenden Situation verhalten\, die mir wichtig ist und/oder bzgl. der ich Fragen habe\, wie ich agieren sollte?\n\nZur Beantwortung solcher Fragen ist Supervision bestens geeignet. In Supervision haben TherapeutInnen/BeraterInnen die Möglichkeit\, konkrete Erlebnisse und Erfahrung aus der beruflichen Tätigkeit vorzustellen\, um gemeinsam diese Erlebnisse und Erfahrungen zu reflektieren und daraus für die Verbesserung der eigenen beruflichen Tätigkeit zu lernen. Außerdem können bevorstehende Situationen vorbereitet werden\, bzw. können von der Gruppe Rückmeldungen zu einem bestimmten Verhalten erbeten werden. \nDie hier angebotene Supervision findet in einer Gruppe statt. Die Supervision in einer Gruppe erlaubt einerseits eigenes Lernen anhand der Erlebnisse der anderen\, andererseits haben die Rückmeldungen der Gruppe zu den eigenen Erlebnissen entlastenden („ich bin ja gar nicht allein mit diesem Erlebnis“) und stärkenden Effekt („eigentlich habe ich diese Herausforderung ja ganz gut gemeistert“). Schließlich können Gruppenmitglieder als FeedbackgeberInnen in die Beantwortung jeweiliger Fragestellungen eingebunden werden. \nZielgruppe\nAlle Menschen\, die mit Menschen arbeiten\, d.h. TherapeutInnen\, BeraterInnen\, Personen in lehrenden Funktionen\, Personen in Leitungsfunktionen\, etc. \nFormat\nAngeboten wird hier eine Gruppenveranstaltung\, in der die Anliegen der TeilnehmerInnen in der Supervisionsgruppe bearbeitet werden. Diese Bearbeitungen finden i.d.R. in einem One-2-One-Setting zwischen Supervisor und FallgeberIn vor der Gruppe statt\, in Einzelfällen kann aber auch die Gruppe aktiv in die Bearbeitung eines Anliegens mit einbezogen werden. \nModalitäten\nDie Veranstaltungen finden abwechselnd rein in Präsenz und rein online statt. Eine hybride Durchführung wird nicht angeboten. Bei Online-Teilnahme ist die Teilnahme mit Ton und Bild verpflichtend. Alle Termine können separat gebucht werden\, die Teilnahme an der ganzen Reihe ist aber empfohlen\, um eine gute Gruppendynamik zu befördern. \nZeit und Ort\n\nTermin 1: Montag\, 17.3.2025\, HP-Schule Wimmer in Mainz\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\nTermin 2: Mittwoch\, 11.6.2025\, online\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\nTermin 3: Montag\, 25.8.2025\, HP-Schule Wimmer in Mainz\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\nTermin 4: Mittwoch\, 26.11.2025\, online\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\n\nKosten\nPro Termin: 45\,00 € (SchülerInnen der Heilpraktikerschule Wimmer können für einen um 10% rabattierten Preis teilnehmen). \nTeilnahmevoraussetzung\nDie Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus\, eigene Erlebnisse einzubringen. Weiterhin setzt die Teilnahme die Bereitschaft zur Verpflichtung voraus\, über die Erlebnisse der anderen TeilnehmerInnen absolutes Stillschweigen zu bewahren. \nAnmeldung\nDie Anmeldung ist über die Heilpraktikerschule Wimmer in Mainz (Direktlink zur Anmeldeseite) möglich. \nHier kann der Veranstaltungsflyer herunter geladen werden. \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Fragen nach Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Lust am Denken | Fragen nach Gerechtigkeit\nWas bedeutet die Rede von einer gerechten Gesellschaft?\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSamstag\, 4.10.2025\, 16-18 h\, Foyer der Kunsthalle im Kunsthaus\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden \nEs gibt eine Geschichte von zwei Brüdern\, die beide Fischer sind\, und immer zusammen zur See fahren. Den Fang teilen sie sich gleich auf. Einer der beiden Brüder hat Frau und Kinder\, der andere lebt allein. Da denkt sich eines Nachts der\, der Frau und Kinder hat\, dass er im Alter ja von seinen Kindern versorgt werde\, sein Bruder aber nicht. Daher sei es doch ungerecht\, dass sie den Fang immer gleich teilen\, weil der alleinstehende Bruder doch viel mehr brauche\, um sich eine Altersvorsorge aufzubauen. Er bringt also heimlich eigene Fische in das Lager des Bruders. Der alleinstehende Bruder denkt sich dann – zufälligerweise in der gleichen Nacht\, nur etwas später –\, dass er ja viel weniger zum Leben brauche als der Bruder\, der ja noch Frau und Kinder ernähren müsse – da sei es doch ungerecht\, wenn sie den Fang immer hälftig teilen. Also bringt er heimlich eigene Fische in das Lager des Bruders. Beide wundern sich dann am nächsten Morgen\, dass sie wieder gleich viele Fische haben. \nDiese Geschichte\, die in der Regel erzählt wird\, um zum Nachdenken über Geben und Nehmen anzuregen\, macht die Spannbreite dessen deutlich\, was als gerecht angesehen wird. Diese Geschichte wirkt insofern heutzutage aus der Zeit gefallen\, da hier beide Brüder aus unterschiedlichen Gründen meinen\, dass sie mehr bekommen haben als gerecht sei. In der aktuellen gesellschaftlichen Debatte dagegen wird tendenziell das als ungerecht empfunden\, was von gleich verteilten Nutzen und Lasten abweicht: Sei es z.B. die mit dem Einkommen steigende Einkommenssteuer\, sei es der Anspruch auf Bürgergeld für Geflüchtete aus der Ukraine\, seien es Überlegungen\, eine Vermögenssteuer für die Reichsten unserer Gesellschaft einzurichten – vor allem die\, die sowieso viel haben und die nicht auf staatliche Unterstützung angewiesen sind\, wehren sich immer wieder gegen die Pflicht\, Teile der eigenen Einkünfte abzuführen und davon Transferleistungen wie das Bürgergeld zu finanzieren – und dies nicht zuletzt mit dem Argument\, dass diese Abgaben ungerecht und unfair seien. Viel zu bekommen wird nicht als ungerecht empfunden. \nBefürworter von staatlichen Transferleistungen argumentieren in der Regel ebenfalls mit Bezug auf die Gerechtigkeit im Staate: Wer leistungsfähiger als andere sei\, müsse auch mehr zum Erhalt des Gemeinwesens und des sozialen Friedens beitragen als Leistungsschwächere. Die Leistungsträger profitierten ja auch mehr vom Staat als die Leistungsschwächeren. Auch das sei eine Frage der Gerechtigkeit. \nAuf der nächsten Veranstaltung der Reihe Lust am Denken sollen solche unterschiedlichen Auffassungen hinterfragt werden. Dazu wird zunächst einmal überhaupt nach Gerechtigkeit gefragt: Es sollen unterschiedliche Gerechtigkeitsbegriffe geklärt und gesellschaftliche Debatten\, die im Zeichen der Frage nach Gerechtigkeit geführt werden wie z.B. die Debatte über das Bürgergeld\, in Bezug auf die verwendeten Gerechtigkeitsbegriffe eingeordnet werden. Auf diese Basis soll dann auf die Rolle von Gerechtigkeit als zentralem Moment in philosophischen Theorien über die Struktur und Verfasstheit einer fairen Gesellschaftsordnung eingegangen werden. \nOrt und Datum\nDiese Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 4.10.2025\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nUm die Planung der Veranstaltung zu erleichtern\, bitten wir um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 2.10.2025\, 15.00 h. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2025\nDiese Veranstaltungsreihe wird im Jahr 2025 noch an folgendem Samstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr stattfinden:\n \n\n6.12.2025\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden.
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SUMMARY:Kontrolle\, Sicherheit und Freiheit im Wechselspiel
DESCRIPTION:Kontrolle\, Sicherheit und Freiheit im Wechselspiel\nEin philosophisch-psychotherapeutischer Tages-Workshop für alle\, die mehr über ihr Freiheits-\, Kontroll- und Sicherheitsbedürfnis lernen möchten \nDer Workshop \nKontrolle\, Sicherheit und Freiheit stehen in einem vielfältigen Wechselspiel miteinander: Richtig dosiert\, ermöglichen sie einander\, wird aber ein Element unbotmäßig betont\, können die anderen verkümmern. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit\, dieses Wechselspiel in Theorie und Praxis kennen zu lernen und eröffnet dadurch die Möglichkeit\, dieses Spiel der drei Elemente besser spielen zu können. \nIm Workshop werden u.a. Fragen wie die Folgenden gestellt: \n\nWie viel Sinn hat der Versuch\, das eigene Leben zu kontrollieren? Kann es sein\, dass die Idee der Kontrollierbarkeit des Lebens grundsätzlich Irrsinn ist? Oder ist es Irrsinn\, ein Leben ohne Kontrolle führen zu wollen?\nWo kommt unser Kontrollbedürfnis her? Was versprechen wir uns davon?\nIst ein glückliches Leben ohne Sicherheit überhaupt möglich? Oder vielleicht nur dann?\nWelche Rolle spielen Vertrauen und Freiheit? Kann Vertrauen Kontrolle ersetzen? Wie lassen sich Freiheit und Kontrolle miteinander vereinbaren?\nUnd was ist mit Ihnen? Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich eingeladen\, Ihre eigenen Fragen an das Thema zu stellen.\n\nDer Workshop wird Antworten auf diese Fragen suchen\, indem \n\ndas eigene Verständnis von Begriffen wie Kontrolle\, Sicherheit\, Vertrauen und Freiheit erhellt wird\,\ngeklärt wird\, was es individuell bedeutet\, Kontrolle\, Sicherheit\, Vertrauen und Freiheit zu leben und schließlich\ndas individuell angemessene Maß an Kontrolle\, Sicherheit\, Vertrauen und Freiheit gesucht wird.\n\nDer Workshop geht dabei wie folgt vor: \n\nIn begrifflicher Arbeit werden fundamentale Termini wie „Kontrolle“\, „Sicherheit“\, „Vertrauen“ und „Freiheit“ auf der Basis der eigenen Erfahrungen und des eigenen Verständnisses sowie einem Seitenblick auf die philosophischen Tradition diskutiert und geklärt.\nIn Übungen wird das Bewusstsein für die eigene Einstellung zum Themas des Workshops erlebbar und damit klar und verfügbar gemacht.\nDurch Einstellungsarbeit werden bislang verschlossene Türen für neue Handlungsoptionen geöffnet und Haltungen und Verhaltensweisen gestärkt\, die beibehalten werden sollen.\n\nDie ReferentInnen\n \nWilma Fassmann\, Gestalttherapeutin (DVG)\, Systemische Familien- und Paartherapeutin (GIF)\, Praxis für Gestalttherapie (Wiesbaden)\nDr. Christian Rabanus\, Philosoph (BV-PP)\, Gestalttherapeut (DVG)\, Supervisor und Erwachsenenbildner\, Institut für Phänopraxie (Wiesbaden)\nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit der Heilpraktikerschule Wimmer in Mainz durchgeführt. \nIhre Teilnahme \nRückfragen zu der Veranstaltung beantworten gerne Wilma Fassmann (+49 611 844454\, wf@hp-wiesbaden.de) oder Christian Rabanus (+49 611 5828138\, info@phaenopraxie.de). Für die Anmeldung besuchen Sie bitte die Webseite der Heilpraktikerschule Wimmer in Mainz; in Kürze wird hier auch ein Direktlink zur Anmeldung über die Webseite der Heilpraktierschule Wimmer eingestellt. \nZeit und Ort \nTermin: Samstag\, 30.8.2025\, 10.00 h bis 17.00 h \nOrt: Heilpraktikerschule Wimmer\, Fischtorplatz 14\, 55116 Mainz \nKosten \n145\,00 € (inkl. Kaffee\, Erfrischungsgetränke\, Snacks) \n 
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SUMMARY:Supervision für Menschen\, die mit Menschen arbeiten
DESCRIPTION:Supervision für Menschen\, die mit Menschen arbeiten\nEine Gruppenveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus in Kooperation mit der Heilpraktikerschule Wimmer\, Mainz\nWenn sich Menschen begegnen und damit in Beziehung treten\, können sich wundervolle Dinge ereignen – in privaten\, aber auch in beruflichen Kontexten. Wenn mehrere Menschen in einem beruflichen Kontext gemeinsam an einer Sache arbeiten\, kann die gebündelte Kreativität und Schaffenskraft Dinge hervorbringen\, die für einzelne Menschen unerreichbar sind. \nBesonders gut sind die Chancen für gemeinsame Kreativität dann\, wenn mehrere Menschen in gleichen Rollen miteinander interagieren. Das ist im Kontext von Beratung und Behandlung aber immer anders: TherapeutIn/BeraterIn macht ein Angebot und KlientIn nimmt dieses Angebot in der Hoffnung in Anspruch\, von der Expertise und dem Wissen von TherapeutIn/BeraterIn zu profitieren. \nIn dieser besonderen Form der Begegnung können nun an vielen Stellen Missverständnisse auftreten und unterschiedliche Vorstellungen von dem herrschen\, was mit der Rolle des je anderen Menschen verbunden ist. Weiterhin kann sich in der Ausübung einer therapeutischen oder beraterischen Tätigkeit immer auch die grundsätzlich Frage stellen\, wie diese Tätigkeit ausgeführt und die mit der Tätigkeit verbundene Rolle als TherapeutIn/BeraterIn ausgefüllt werden kann. \nKonkrete Fragestellungen – bezogen auf bereits Erlebtes\, aber auch auf Zukünftiges – können also sein: \n\nHabe ich meine KlientIn da abgeholt\, wo sie steht?\nHabe ich den Auftrag geklärt und verstanden?\nGelingt es mir\, das Anliegen der KlientIn aus ihrer Perspektive heraus zu verstehen oder bin ich in meiner Perspektive gefangen?\nWie gehe ich mit dem Erlebnis von Unstimmigkeiten in der Arbeit mit KlientIn um?\nWie gehe ich mit dem Erleben von Misserfolgen um (z.B. KlientIn ist unzufrieden mit dem Prozessfortschritt und will die Zusammenarbeit abbrechen oder meine Bemühungen\, KlientIn zu gewinnen\, scheitern)?\nWie sehr lasse ich mich selbst von der Notwendigkeit\, mit KlientIn zu arbeiten\, treiben? Wie gehe ich mit dem Wunsch um\, dass KlientIn weiter meine Behandlung/Beratung in Anspruch nimmt?\nWie will/kann/sollte ich mich in einer bevorstehenden Situation verhalten\, die mir wichtig ist und/oder bzgl. der ich Fragen habe\, wie ich agieren sollte?\n\nZur Beantwortung solcher Fragen ist Supervision bestens geeignet. In Supervision haben TherapeutInnen/BeraterInnen die Möglichkeit\, konkrete Erlebnisse und Erfahrung aus der beruflichen Tätigkeit vorzustellen\, um gemeinsam diese Erlebnisse und Erfahrungen zu reflektieren und daraus für die Verbesserung der eigenen beruflichen Tätigkeit zu lernen. Außerdem können bevorstehende Situationen vorbereitet werden\, bzw. können von der Gruppe Rückmeldungen zu einem bestimmten Verhalten erbeten werden. \nDie hier angebotene Supervision findet in einer Gruppe statt. Die Supervision in einer Gruppe erlaubt einerseits eigenes Lernen anhand der Erlebnisse der anderen\, andererseits haben die Rückmeldungen der Gruppe zu den eigenen Erlebnissen entlastenden („ich bin ja gar nicht allein mit diesem Erlebnis“) und stärkenden Effekt („eigentlich habe ich diese Herausforderung ja ganz gut gemeistert“). Schließlich können Gruppenmitglieder als FeedbackgeberInnen in die Beantwortung jeweiliger Fragestellungen eingebunden werden. \nZielgruppe\nAlle Menschen\, die mit Menschen arbeiten\, d.h. TherapeutInnen\, BeraterInnen\, Personen in lehrenden Funktionen\, Personen in Leitungsfunktionen\, etc. \nFormat\nAngeboten wird hier eine Gruppenveranstaltung\, in der die Anliegen der TeilnehmerInnen in der Supervisionsgruppe bearbeitet werden. Diese Bearbeitungen finden i.d.R. in einem One-2-One-Setting zwischen Supervisor und FallgeberIn vor der Gruppe statt\, in Einzelfällen kann aber auch die Gruppe aktiv in die Bearbeitung eines Anliegens mit einbezogen werden. \nModalitäten\nDie Veranstaltungen finden abwechselnd rein in Präsenz und rein online statt. Eine hybride Durchführung wird nicht angeboten. Bei Online-Teilnahme ist die Teilnahme mit Ton und Bild verpflichtend. Alle Termine können separat gebucht werden\, die Teilnahme an der ganzen Reihe ist aber empfohlen\, um eine gute Gruppendynamik zu befördern. \nZeit und Ort\n\nTermin 1: Montag\, 17.3.2025\, HP-Schule Wimmer in Mainz\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\nTermin 2: Mittwoch\, 11.6.2025\, online\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\nTermin 3: Montag\, 25.8.2025\, HP-Schule Wimmer in Mainz\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\nTermin 4: Mittwoch\, 26.11.2025\, online\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\n\nKosten\nPro Termin: 45\,00 € (SchülerInnen der Heilpraktikerschule Wimmer können für einen um 10% rabattierten Preis teilnehmen). \nTeilnahmevoraussetzung\nDie Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus\, eigene Erlebnisse einzubringen. Weiterhin setzt die Teilnahme die Bereitschaft zur Verpflichtung voraus\, über die Erlebnisse der anderen TeilnehmerInnen absolutes Stillschweigen zu bewahren. \nAnmeldung\nDie Anmeldung ist über die Heilpraktikerschule Wimmer in Mainz (Direktlink zur Anmeldeseite) möglich. \nHier kann der Veranstaltungsflyer herunter geladen werden. \n 
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SUMMARY:Grundlagen der Gestalttherapie: Phänomenologie
DESCRIPTION:Grundlagen der Gestalttherapie: Phänomenologie\nEine Einführungsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus in Kooperation mit der Heilpraktikerschule Wimmer\, Mainz\nGestalttherapie nimmt in der Regel für sich in Anspruch\, phänomenologisch vorzugehen. Was aber bedeutet das? Was mache ich\, wenn ich phänomenologisch vorgehe? \nDie Phänomenologie ist eine philosophische Methode\, die um die Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts von Edmund Husserl (1859 – 1938) entwickelt wurde und die viele moderne philosophische Methoden und Strömungen\, aber auch die Sozialwissenschaften und die Psychologie sowie die Psychotherapie beeinflusst hat. Husserls Wahlspruch\, der sich auch in der Phänomenologie allenthalben bemerken lässt\, lautet: Zurück zu den Sachen selbst. Das bedeutet: Wenn wir uns in der Welt orientieren\, sollten wir uns nicht von Gedanken über die Sachen\, Meinungen von den Sachen\, Bewertungen der Sachen\, etc. leiten lassen\, sondern von den Sachen selbst. Mit der phänomenologischen Methoden können vermeintliche Selbstverständlichkeiten hinterfragt und kritisiert\, ggfs. als Vorurteile entlarvt und dann entweder in echte Verständlichkeiten überführt oder aber als unverständlich fallen gelassen werden. Dies ermöglicht z.B. eine akzeptierende Haltung\, die wesentlich für echte Begegnung in der gestalttherapeutischen Beziehung zwischen TherapeutIn und KlientIn ist. \nDieser Abendworkshop richtet sich an alle Personen\, die in beratenden Berufen tätig sein\, denn in all diesen Berufen gehen die beratenden Personen von ihren Wahrnehmungen aus – und diese besser zu verstehen\, ist Sinn und Zweck von Phänomenologie. Im Besonderen richtet sich der Workshop an Gestalttherapeutinnen und Gestalttherapeuten (oder Personen in der Ausbildung dazu)\, denn in der Gestalttherapie kommt es ganz besonders darauf an\, mit der Wahrnehmung und dem Erleben im Hier und Jetzt zu arbeiten. \nAber unabhängig vom Kontext der Beratung stellt dieser Workshop eine Einführung in die philosophische Methode der Phänomenologie dar und wird diese in ihrem Potential zeigen\, zu einem besseren Verständnis der je eigenen Lebenswelt beizutragen. \nZielgruppe\nAlle Menschen\, die mit Menschen in Beratungskontexten arbeiten\, d.h. TherapeutInnen\, BeraterInnen\, Personen in lehrenden Funktionen\, Personen in Leitungsfunktionen\, etc. \nFormat\nVortrag mit Übungen und Gruppendiskussionen. \nModalitäten\nDie Veranstaltung findet online statt. \nZeit und Ort\nMittwoch\, 13.8.2025\, 18.30 – 21.00 h \nKosten\nPro Termin: 45\,00 € (SchülerInnen der Heilpraktikerschule Wimmer können für einen um 10% rabattierten Preis teilnehmen). \nTeilnahmevoraussetzung\nInteresse an der Sache. \nAnmeldung\nDie Anmeldung ist über die Heilpraktikerschule Wimmer in Mainz (Direktlink zur Anmeldeseite) möglich.
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SUMMARY:Lust am Denken | Vertrauen in der Krise?
DESCRIPTION:Lust am Denken | Vertrauen in der Krise?\nÜberlegungen dazu\, wie wir es mit dem Vertrauen halten\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSamstag\, 2.8.2025\, 16-18 h\, Foyer der Kunsthalle im Kunsthaus\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden \nWährend in einer Umfrage der Stiftung für Zukunftsfragen vom Frühjahr 2025 über drei Viertel der bundesdeutschen Bevölkerung der Aussage zustimmten\, dass Vertrauen in Institutionen wie z.B. Parlamente\, Gerichte und Medien wichtig als Basis für eine stabile Gesellschaft seien\, genießen entsprechend einer OECD-Studie von 2023 die öffentliche Verwaltung\, die Landesregierungen und die Bundesregierung nur noch das Vertrauen von knapp 40% der Bevölkerung. Insbesondere gaben nur noch 36% der befragten in Deutschland lebenden Menschen in dieser Studie an\, großes oder vorwiegend großes Vertrauen in die Bundesregierung zu haben. \nSchaut man auf die Entwicklung der Daten in den letzten Jahren\, ging das Vertrauen in die öffentlichen Institutionen nach einem kurzen Anstieg zu Beginn der Covid-19-Pandemie kontinuierlich zurück. Betroffen von diesem Vertrauensrückgang sind nicht nur die öffentlichen Institutionen\, sondern z.B. auch die Medien\, denen in der genannten OECD-Studie nur noch ca. 35% der Befragten ihr Vertrauen aussprach. Etwas besser\, wenngleich nicht gut\, steht das Vertrauen zu „anderen Menschen“: Nur ca. 53% der Befragten gaben an\, großes oder eher großes Vertrauen in andere Menschen zu haben. \nWährend nun insbesondere die Vertreterinnen und Vertreter von politischen Parteien\, aber auch Medienschaffende immer wieder um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger werben\, scheint dieses Werben nicht allzu erfolgreich zu sein. Ganz offensichtlich besteht eine große Diskrepanz zwischen der großen Bedeutung\, die einerseits dem Vertrauen in öffentliche Institutionen zugesprochen wird\, und andererseits der faktisch als gering empfundenen Vertrauenswürdigkeit dieser Institutionen und ihrer Vertreterinnen und Vertreter. \nInwiefern können diese Befunde nun philosophisch von Bedeutung sein? Das Verständnis des Vertrauensverlustes in öffentliche Institutionen und der damit verbundene Schwächung des gesellschaftlichen Zusammenhalts sowie weiterhin die Suche nach den Ursachen dieser Erodierung des Vertrauens sind philosophisch relevante Aufgaben. Um einen Vertrauensverlust verstehen zu können\, ist es wichtig zu verstehen\, was überhaupt Vertrauen ist\, wie es gewonnen werden und wie es verloren gehen kann – und das letztlich unabhängig davon\, ob es sich um Vertrauen in öffentliche Institutionen\, privatwirtschaftliche Organisationen oder Menschen aus dem ferneren oder engeren Umfeld handelt. \nAuf der nächsten Veranstaltung der Reihe Lust am Denken soll nun der Frage nach dem Vertrauen nachgegangen werden und wie wir es je individuell mit dem Vertrauen halten. Diese Frage soll im Horizont der Befundes gestellt werden\, dass sich zumindest das Vertrauen in öffentliche Institutionen in einer Krise zu befinden scheint – wobei auch dieser Befund zu hinterfragen sein wird. \nOrt und Datum\nDiese Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 2.8.2025\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nUm die Planung der Veranstaltung zu erleichtern\, bitten wir um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 31.7.2025\, 15.00 h. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird aktuell ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2025\nDiese Veranstaltungsreihe wird im Jahr 2025 an folgenden weiteren Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr stattfinden: \n\n4.10.2025\n6.12.2025\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Gestalttherapie als andragogischer Ansatz zur Förderung von Toleranz und Verständnis in der modernen\, globalisierten Gesellschaft (Sommerintensiv 2025)
DESCRIPTION:Gestalttherapie als andragogischer Ansatz zur Förderung von Toleranz und Verständnis in der modernen\, globalisierten Gesellschaft (Sommerintensiv 2025)\nEin 7-tägiges Intensivseminar für Menschen\, die mit Menschen arbeiten \nDie Veranstaltung \nDiese Veranstaltung bietet die Möglichkeit\, sich selbst in intensivem Kontakt mit anderen im geschützten Rahmen einer Gruppe zu erfahren und ggfs. die eigenen Kompetenzen als TherapeutIn / BeraterIn zu üben. Im Vordergrund stehen Beratung und Therapie im Einzelsetting sowie in gruppendynamischen Kontexten – alles unter fachkundiger Supervision. Die TeilnehmerInnen wechseln dabei zwischen den Rollen als TherapeutIn / BeraterIn\, KlientIn und BeobachterIn. So werden vielfältige neue Erkenntnisse und Erfahrungen ermöglicht. \nDie Veranstaltung ist als Fortbildungsveranstaltung für Gestalttherapie konzipiert. Gleichwohl ist eine Teilnahme als BeraterIn mit einem Hintergrund in einer anderen beraterischen Tradition oder auch die Teilnahme in reiner KlientInnenrolle ebenfalls möglich. \nAls Vertiefung der Praxis ist die Reflexion auf die Beratungspraxis auf der Basis der philosophischen Wurzeln von Therapie und Beratung im Allgemeinen\, Gestaltpsychotherapie im Besonderen vorgesehen. \n \nWillkommen sind alle Personen\, die sich selbst im Kontakt mit anderen erleben und dabei Neues entdecken wollen. Die Teilnahme kann genauso für die intensive Bearbeitung eigener Fragestellungen sowie für die supervidierte Übung und Formung des eigenen Beratungsstils genutzt werden. Die Freude an gemeinsamen Entdeckungen kommt erfahrungsgemäß während des intensiven Seminars nicht zu kurz.\n \n\n \n\nDie Daten \nZeitraum: 19.-26. Juli 2025 \nOrt: Eltville / Rauenthal \nHaus: KuTa Rauenthal \nBeginn der Veranstaltung: Samstag\, 19.7.2025\, 16.00 h (Anreise ist ab 15.00 h möglich) \nErste Mahlzeit am Anreisetag: Abendessen \nEnde der Veranstaltung: Samstag\, 26.7.2025\, 15.00 h \nLetzte Mahlzeit am Abreisetag: Mittagessen \nKosten (inkl. Unterkunft und Vollverpflegung): 1342\,00 € \nDie Vollverpflegung besteht aus vegetarischem Frühstück\, Mittagessen\, Nachmittagskaffee mit Gebäck und Abendessen (in Absprache mit dem Tagungshaus ist auch vegane Verpflegung möglich). \nFür den Aufenthalt müssen eigene Bettwäsche\, ein eigenes Bettlaken sowie eigene Handtücher mitgebracht werden. \nBildungsurlaub \nDiese Veranstaltung ist als Bildungsurlaub nach dem Hessischen Gesetz über den Anspruch auf Bildungsurlaub (HBUG) (hier kann der Anerkennungsbescheid nach dem HBUG herunter geladen werden) und nach dem Bildungsfreistellungsgesetz in Rheinland-Pfalz (hier kann der Anerkennungsbescheid für RLP herunter geladen werden) anerkannt. Wenn Sie Bildungsurlaub beantragen wollen\, sprechen Sie uns gerne bzgl. weiterer Unterstützung an. \nDer Ort \n \n \n\nDer kleine Weinbauort Rauenthal gehört zur Sekt-\, Wein- und Rosenstadt Eltville am Rhein. Er liegt auf einer Erhebung (ca. 250 m) oberhalb des Rheins und abseits der großen Durchgangsstraßen. Mit dem Bus ist der Ort dennoch aus Wiesbaden oder aus Eltville kommend sehr gut zu erreichen. \nIm Ort gib es einen kleinen Lebensmittelladen und eine Bäckerei. Ein Weinprobierstand ermöglicht die Verkostung lokaler Weine.\n \n\nDas Tagungshaus \n \nDas Kultur- und Tagungshaus (KuTa) Rauenthal ist ein einfaches und sehr gemütliches Tagungs- und Veranstaltungshaus im Ortskern von Rauenthal. Als Gruppenraum dient der Veranstaltungssal des KuTa. Im Haus steht allen TeilnehmerInnen ein kostenfreies WLAN und ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. Außerhalb der Kochzeiten steht die Küche allen TeilnehmerInnen für die Zubereitung eigener Getränke und Speisen offen (es wird kein Korkgeld erhoben). \n\n \n\nNähere Informationen zum KuTa sind unter https://www.kuta-rauenthal.de zu finden. \nDas Leitungsteam \nWilma Fassmann\, Gestalttherapeutin (DVG)\, Systemische Familien- und Paartherapeutin (GIF)\, Praxis für Gestalttherapie (Wiesbaden) \nDr. Christian Rabanus\, Philosoph (BV-PP)\, Gestalttherapeut (DVG)\, Supervisor und Erwachsenenbildner\, Institut für Phänopraxie (Wiesbaden) \nIhre Teilnahme \nBei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitte für ein unverbindliches Vorgespräch entweder bei Wilma Fassmann (+49 611 844454\, wf@hp-wiesbaden.de) oder bei Christian Rabanus (+49 611 5828138\, info@phaenopraxie.de). Sie können das Vollprogramm buchen\, d.h. als TherapeutIn / BeraterIn teilnehmen\, oder auch eine Teilnahme als KlientIn zu einem reduzierten Preis. In letzterem Fall nehmen Sie ohne eigene supervidierte Beratungspraxis teil\, haben aber die Möglichkeit\, als KlientIn an Beratungssitzungen teilzunehmen. \nUm eine ideale Betreuungssituation garantieren zu können\, ist die TeilnehmerInnenzahl auf maximal 14 Personen begrenzt (wobei sich die Veranstalter vorbehalten\, aus triftigem Grund auch geringfügig mehr Personen zum Seminar zuzulassen). Anmeldeoptionen können Sie von der Veranstaltungsleitung erfragen und finden Sie im Veranstaltungsflyer. \nHier kann ein Flyer für die Veranstaltung mit allen Informationen als PDF herunter geladen werden.
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LOCATION:Kultur- und Tagungshaus KuTa Rauenthal\, Hauptstraße 6\, Eltville im Rheingau / Rauenthal\, Hessen\, 65345
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DESCRIPTION:Supervision für Menschen\, die mit Menschen arbeiten\nEine Gruppenveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus in Kooperation mit der Heilpraktikerschule Wimmer\, Mainz\nWenn sich Menschen begegnen und damit in Beziehung treten\, können sich wundervolle Dinge ereignen – in privaten\, aber auch in beruflichen Kontexten. Wenn mehrere Menschen in einem beruflichen Kontext gemeinsam an einer Sache arbeiten\, kann die gebündelte Kreativität und Schaffenskraft Dinge hervorbringen\, die für einzelne Menschen unerreichbar sind. \nBesonders gut sind die Chancen für gemeinsame Kreativität dann\, wenn mehrere Menschen in gleichen Rollen miteinander interagieren. Das ist im Kontext von Beratung und Behandlung aber immer anders: TherapeutIn/BeraterIn macht ein Angebot und KlientIn nimmt dieses Angebot in der Hoffnung in Anspruch\, von der Expertise und dem Wissen von TherapeutIn/BeraterIn zu profitieren. \nIn dieser besonderen Form der Begegnung können nun an vielen Stellen Missverständnisse auftreten und unterschiedliche Vorstellungen von dem herrschen\, was mit der Rolle des je anderen Menschen verbunden ist. Weiterhin kann sich in der Ausübung einer therapeutischen oder beraterischen Tätigkeit immer auch die grundsätzlich Frage stellen\, wie diese Tätigkeit ausgeführt und die mit der Tätigkeit verbundene Rolle als TherapeutIn/BeraterIn ausgefüllt werden kann. \nKonkrete Fragestellungen – bezogen auf bereits Erlebtes\, aber auch auf Zukünftiges – können also sein: \n\nHabe ich meine KlientIn da abgeholt\, wo sie steht?\nHabe ich den Auftrag geklärt und verstanden?\nGelingt es mir\, das Anliegen der KlientIn aus ihrer Perspektive heraus zu verstehen oder bin ich in meiner Perspektive gefangen?\nWie gehe ich mit dem Erlebnis von Unstimmigkeiten in der Arbeit mit KlientIn um?\nWie gehe ich mit dem Erleben von Misserfolgen um (z.B. KlientIn ist unzufrieden mit dem Prozessfortschritt und will die Zusammenarbeit abbrechen oder meine Bemühungen\, KlientIn zu gewinnen\, scheitern)?\nWie sehr lasse ich mich selbst von der Notwendigkeit\, mit KlientIn zu arbeiten\, treiben? Wie gehe ich mit dem Wunsch um\, dass KlientIn weiter meine Behandlung/Beratung in Anspruch nimmt?\nWie will/kann/sollte ich mich in einer bevorstehenden Situation verhalten\, die mir wichtig ist und/oder bzgl. der ich Fragen habe\, wie ich agieren sollte?\n\nZur Beantwortung solcher Fragen ist Supervision bestens geeignet. In Supervision haben TherapeutInnen/BeraterInnen die Möglichkeit\, konkrete Erlebnisse und Erfahrung aus der beruflichen Tätigkeit vorzustellen\, um gemeinsam diese Erlebnisse und Erfahrungen zu reflektieren und daraus für die Verbesserung der eigenen beruflichen Tätigkeit zu lernen. Außerdem können bevorstehende Situationen vorbereitet werden\, bzw. können von der Gruppe Rückmeldungen zu einem bestimmten Verhalten erbeten werden. \nDie hier angebotene Supervision findet in einer Gruppe statt. Die Supervision in einer Gruppe erlaubt einerseits eigenes Lernen anhand der Erlebnisse der anderen\, andererseits haben die Rückmeldungen der Gruppe zu den eigenen Erlebnissen entlastenden („ich bin ja gar nicht allein mit diesem Erlebnis“) und stärkenden Effekt („eigentlich habe ich diese Herausforderung ja ganz gut gemeistert“). Schließlich können Gruppenmitglieder als FeedbackgeberInnen in die Beantwortung jeweiliger Fragestellungen eingebunden werden. \nZielgruppe\nAlle Menschen\, die mit Menschen arbeiten\, d.h. TherapeutInnen\, BeraterInnen\, Personen in lehrenden Funktionen\, Personen in Leitungsfunktionen\, etc. \nFormat\nAngeboten wird hier eine Gruppenveranstaltung\, in der die Anliegen der TeilnehmerInnen in der Supervisionsgruppe bearbeitet werden. Diese Bearbeitungen finden i.d.R. in einem One-2-One-Setting zwischen Supervisor und FallgeberIn vor der Gruppe statt\, in Einzelfällen kann aber auch die Gruppe aktiv in die Bearbeitung eines Anliegens mit einbezogen werden. \nModalitäten\nDie Veranstaltungen finden abwechselnd rein in Präsenz und rein online statt. Eine hybride Durchführung wird nicht angeboten. Bei Online-Teilnahme ist die Teilnahme mit Ton und Bild verpflichtend. Alle Termine können separat gebucht werden\, die Teilnahme an der ganzen Reihe ist aber empfohlen\, um eine gute Gruppendynamik zu befördern. \nZeit und Ort\n\nTermin 1: Montag\, 17.3.2025\, HP-Schule Wimmer in Mainz\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\nTermin 2: Mittwoch\, 11.6.2025\, online\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\nTermin 3: Montag\, 25.8.2025\, HP-Schule Wimmer in Mainz\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\nTermin 4: Mittwoch\, 26.11.2025\, online\, 18.30 h bis 21.00 h (3 UE)\n\nKosten\nPro Termin: 45\,00 € (SchülerInnen der Heilpraktikerschule Wimmer können für einen um 10% rabattierten Preis teilnehmen). \nTeilnahmevoraussetzung\nDie Teilnahme setzt die Bereitschaft voraus\, eigene Erlebnisse einzubringen. Weiterhin setzt die Teilnahme die Bereitschaft zur Verpflichtung voraus\, über die Erlebnisse der anderen TeilnehmerInnen absolutes Stillschweigen zu bewahren. \nAnmeldung\nDie Anmeldung ist über die Heilpraktikerschule Wimmer in Mainz (Direktlink zur Anmeldeseite) möglich. \nHier kann der Veranstaltungsflyer herunter geladen werden. \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Kritischer Rationalismus als Moment gegen das Schweigen
DESCRIPTION:Lust am Denken | Kritischer Rationalismus als Moment gegen das Schweigen\nDie offene Gesellschaft als bessere Idee\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSamstag\, 7.6.2025\, 16-18 h\, Foyer der Kunsthalle im Kunsthaus\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden \nDer Titel der aktuellen Ausstellung in der Kunsthalle Wiesbaden lautet „Ich werde nicht schweigen“. Sie eröffnet anhand von Zeichnungen\, Skizzen und Recherchematerial Einblicke in das Leben in Unterdrückungsstaaten\, namentlich im nationalsozialistischen Regime in Deutschland in den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts\, in der Militärdiktatur in den 1970er Jahren in Argentinien und im Assad-Regime in Syrien im 21. Jahrhundert. Drei Künstlerinnen und ein Künstler haben in Comics die Geschichten von zwei Zeitzeugen\, von einer Aktivistin und und von den eigenen Vorfahren aufgearbeitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. \nAllen an dieser Ausstellung Beteiligten geht es darum\, vergangene Geschehnisse in Erinnerung zu behalten und ein Gespräch darüber zu ermöglichen – nicht zuletzt mit den Mitteln der Graphic Novel\, um das Unaussprechliche\, das in den gezeigten Geschichten geschehen ist\, anschaulich und genau damit einer begrifflichen Erörterung zugänglich zu machen. \nDer Kritische Rationalismus\, der von Karl Popper in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht zuletzt auch als Reaktion auf die Möglichkeit der Entstehung des NS-Regimes als wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Methode entwickelt worden war\, stellt ein methodisches Instrumentarium dar\, das gegen gesellschaftliche Tabuisierung\, gegen Ideologisierung von Gehalten und gegen die Selbstimmunisierung von Ideologien gerichtet ist. In diesem Sinne ist der Kritische Rationalismus ein Moment gegen das Schweigen und gegen das Verschweigen – und Popper\, der ja vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Österreich nach Neuseeland emigrierte\, war klar\, wie riskant ein gegen das Schweigen gerichtetes Verhalten sein kann. Die von Popper beworbene offene Gesellschaft ist die bessere Idee\, an der sich auch die Protagonisten der aktuellen Ausstellung im Kunsthaus orientiert haben. \nDie Lust am Denken am Pfingstsamstag wird in gewisser Weise die Diskussion der Philosophie Karl Poppers\, die in der letzten Lust am Denken Anfang April begonnen wurde\, fortsetzen\, die Teilnahme an der letzten Veranstaltung ist allerdings keine Voraussetzung\, um in die Diskussion am Pfingstsamstag einsteigen zu können. Ein Überblick über Leben und Werk Karl Poppers steht im Kontext die Ankündigung dieser Veranstaltung auf der Webseite des Instituts für Phänopraxie hier zum Download zur Verfügung und kann\, muss aber nicht in Vorbereitung auf die Veranstaltung zur Kenntnis genommen werden. \nAuf der Veranstaltung selbst soll dann im Anschluss an die in der Ausstellung gewonnenen Eindrücke der Frage nach der Praxistauglichkeit des Kritischen Rationalismus nachgegangen werden\, wobei auch die Frage besprochen wird\, wie und wo der Kritische Rationalismus heute angesichts der politischen Weltlage hilfreich sein könnte. Wie immer werden diese Themen nicht nur abstrakt behandelt\, sondern der ganz persönliche Bezug zum Thema der Veranstaltung wird gewürdigt und bekommt Raum. \nOrt und Datum\nDiese Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 7.6.2025\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nUm die Planung der Veranstaltung zu erleichtern\, bitten wir um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 5.6.2025\, 15.00 h. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird aktuell ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2025\nDiese Veranstaltungsreihe wird im Jahr 2025 an folgenden weiteren Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr stattfinden:\n \n\n2.8.2025\n4.10.2025\n6.12.2025\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Die offene Gesellschaft und ihre Feinde
DESCRIPTION:Lust am Denken | Die offene Gesellschaft und ihre Feinde\nWas wir in der heutigen Zeit von Karl Popper lernen können\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSamstag\, 5.4.2025\, 16-18 h\, Geschäftsstelle der Mitinitiative e.V.\, Marktstr. 32\, 65183 Wiesbaden \nAm 12. März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein und leiteten damit den bereits ein paar Tage später vollständig durchgeführten so genannten „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich ein. Der österreichische Philosoph Karl Popper\, der durch die 1934 erfolgte Publikation seines bahnbrechendes Werkes Die Logik der Forschung weltberühmt geworden war und der bereits 1937 mit seiner Frau in Antizipation der Okkupation Österreichs durch NS-Deutschland nach Neuseeland emigriert war (Popper stammte aus einer jüdischen Familie)\, beschloss daraufhin am 13. März 1938 eine Abhandlung über die geistige Wurzeln zu schreiben\, aus denen die Ideologien der zwei vermutlich größten Verbrecher seiner Zeit erwuchsen – nämlich Adolf Hitlers Nationalsozialismus und Josef Stalins Kommunismus. Popper sah in der Ausarbeitung dieser Abhandlung\, die 1945 auf englisch und erst 1957 auf deutsch unter dem Titel Die offene Gesellschaft und ihre Feinde publiziert wurde\, seinen Beitrag zur „Kriegsanstrengung“. Im Vorwort zur ersten Auflage dieses Werkes betonte er\, „dass wir\, wenn unsere Kultur weiterbestehen soll\, mit der Gewohnheit brechen müssen\, großen Männern gegenüber unsere geistige Unabhängigkeit aufzugeben“ – die großen Männer\, die Popper hier im Sinn hatte\, sind die Philosophen Platon\, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und Karl Marx. Popper sah im Denken dieser Philosophen die Strukturen angelegt\, auf denen die Ideologien des Nationalsozialismus und des Stalinismus fußten. \nAuch mittlerweile 80 Jahre nach der Veröffentlichung von Poppers Werk tut man nach wie vor gut daran\, Poppers Warnung zu beherzigen: Gerade „großen Männern“ gegenüber sollte man die geistige Unabhängigkeit bewahren. Vielleicht mehr als in den letzten 80 Jahren kommt es gerade heute darauf an\, die eigene Kritikfähigkeit zu behalten und auszuüben\, auch die Fähigkeit zu nutzen\, sich eigene Gedanken zu machen und damit das Kantische „Sapere aude!“ („Wage es\, selbst zu denken!“) umzusetzen; Popper hat den ersten Band seines Werkes über die offene Gesellschaft übrigens Immanuel Kant gewidmet. \nPopper selbst stellte sein gesellschaftsphilosophisches Werk auf das Fundament der Wissenschaftstheorie\, die er in der Logik der Forschung entwickelt hatte\, indem er nämlich die Bereitschaft zur radikalen Kritik an jeglichem als gültig behaupteten Zusammenhang forderte – sei es in den Wissenschaften\, sei es aber auch bzgl. gesellschaftlicher Strukturen und Ordnungsprinzipien. Damit begründete er die Tradition des „Kritischen Rationalismus“. \nWas es nun mit dieser Methode des „Kritischen Rationalismus“ auf sich hat\, wie sie von Popper auf die von ihm kritisierten Protagonisten der Philosophiegeschichte angewandt wurde und wie uns heutigen Menschen diese Methode zu einem Verständnis von gesellschaftspolitischen Zusammenhängen in der Gegenwart verhelfen kann\, soll mit Lust am Denken am 5. April erforscht werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet aufgrund der am gleichen Tag stattfindenden „Kurzen Nacht der Galerien“ ausnahmsweise in der Geschäftsstelle der Mitinitiative e.V.\, Marktstr. 32\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 5.4.2025\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt.\n \nTeilnahmemodalitäten\nUm die Planung der Veranstaltung zu erleichtern\, bitten wir um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 3.4.2025\, 15.00 h. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2025\nDiese Veranstaltungsreihe wird im Jahr 2025 an folgenden weiteren Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr stattfinden:\n \n\n7.6.2025\n2.8.2025\n4.10.2025\n6.12.2025\n\nDie Themen der Veranstaltung werden jeweils ungefähr zwei Wochen vor dem Veranstaltungstermin über den Newsletter des Instituts für Phänopraxie bekannt gegeben. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \n  \n 
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DESCRIPTION:Supervision für Menschen\, die mit Menschen arbeiten\nEine Gruppenveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus in Kooperation mit der Heilpraktikerschule Wimmer\, Mainz\nWenn sich Menschen begegnen und damit in Beziehung treten\, können sich wundervolle Dinge ereignen – in privaten\, aber auch in beruflichen Kontexten. Wenn mehrere Menschen in einem beruflichen Kontext gemeinsam an einer Sache arbeiten\, kann die gebündelte Kreativität und Schaffenskraft Dinge hervorbringen\, die für einzelne Menschen unerreichbar sind. \nBesonders gut sind die Chancen für gemeinsame Kreativität dann\, wenn mehrere Menschen in gleichen Rollen miteinander interagieren. 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Weiterhin kann sich in der Ausübung einer therapeutischen oder beraterischen Tätigkeit immer auch die grundsätzlich Frage stellen\, wie diese Tätigkeit ausgeführt und die mit der Tätigkeit verbundene Rolle als TherapeutIn/BeraterIn ausgefüllt werden kann. \nKonkrete Fragestellungen – bezogen auf bereits Erlebtes\, aber auch auf Zukünftiges – können also sein: \n\nHabe ich meine KlientIn da abgeholt\, wo sie steht?\nHabe ich den Auftrag geklärt und verstanden?\nGelingt es mir\, das Anliegen der KlientIn aus ihrer Perspektive heraus zu verstehen oder bin ich in meiner Perspektive gefangen?\nWie gehe ich mit dem Erlebnis von Unstimmigkeiten in der Arbeit mit KlientIn um?\nWie gehe ich mit dem Erleben von Misserfolgen um (z.B. KlientIn ist unzufrieden mit dem Prozessfortschritt und will die Zusammenarbeit abbrechen oder meine Bemühungen\, KlientIn zu gewinnen\, scheitern)?\nWie sehr lasse ich mich selbst von der Notwendigkeit\, mit KlientIn zu arbeiten\, treiben? Wie gehe ich mit dem Wunsch um\, dass KlientIn weiter meine Behandlung/Beratung in Anspruch nimmt?\nWie will/kann/sollte ich mich in einer bevorstehenden Situation verhalten\, die mir wichtig ist und/oder bzgl. der ich Fragen habe\, wie ich agieren sollte?\n\nZur Beantwortung solcher Fragen ist Supervision bestens geeignet. In Supervision haben TherapeutInnen/BeraterInnen die Möglichkeit\, konkrete Erlebnisse und Erfahrung aus der beruflichen Tätigkeit vorzustellen\, um gemeinsam diese Erlebnisse und Erfahrungen zu reflektieren und daraus für die Verbesserung der eigenen beruflichen Tätigkeit zu lernen. Außerdem können bevorstehende Situationen vorbereitet werden\, bzw. können von der Gruppe Rückmeldungen zu einem bestimmten Verhalten erbeten werden. \nDie hier angebotene Supervision findet in einer Gruppe statt. Die Supervision in einer Gruppe erlaubt einerseits eigenes Lernen anhand der Erlebnisse der anderen\, andererseits haben die Rückmeldungen der Gruppe zu den eigenen Erlebnissen entlastenden („ich bin ja gar nicht allein mit diesem Erlebnis“) und stärkenden Effekt („eigentlich habe ich diese Herausforderung ja ganz gut gemeistert“). Schließlich können Gruppenmitglieder als FeedbackgeberInnen in die Beantwortung jeweiliger Fragestellungen eingebunden werden. \nZielgruppe\nAlle Menschen\, die mit Menschen arbeiten\, d.h. TherapeutInnen\, BeraterInnen\, Personen in lehrenden Funktionen\, Personen in Leitungsfunktionen\, etc. \nFormat\nAngeboten wird hier eine Gruppenveranstaltung\, in der die Anliegen der TeilnehmerInnen in der Supervisionsgruppe bearbeitet werden. 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Weiterhin setzt die Teilnahme die Bereitschaft zur Verpflichtung voraus\, über die Erlebnisse der anderen TeilnehmerInnen absolutes Stillschweigen zu bewahren. \nAnmeldung\nDie Anmeldung ist über die Heilpraktikerschule Wimmer in Mainz (Direktlink zur Anmeldeseite) möglich. \nHier kann der Veranstaltungsflyer herunter geladen werden. \n 
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SUMMARY:Lust am Denken Spezial: HÜLLUNG
DESCRIPTION:Lust am Denken Spezial | HÜLLUNG. Über das Phänomen der Sichtbarkeit in Ver- und Enthüllung\n\nEine Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Aschermittwochs der Künste unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nVom 5.3.-23.3.2025 werden in der Bergkirche Wiesbaden Werke der Künstlerinnen Lotte Günther und Sandra Heinz gezeigt. Beiden Künstlerinnen geht es in ihren Werken um enthüllen und verhüllen\, aufdecken und verschleiern\, um die Phänomene Geheimnis\, Scham und Wahrheit. Aus Anlass dieser Ausstellung wird deshalb die Lust am Denken in einem Spezial in der Bergkirche gastieren\, denn das Thema dieser Ausstellung berührt den Kern der Phänomenologie\, die ja eine wesentliche Grundlage der theoretischen Fundierung des Instituts für Phänopraxie darstellt\, nämlich das Phänomen des Phänomens überhaupt. Das Phänomen ist dasjenige\, was sich sich zeigt – und zwar in seinem Zeigen und so\, wie es sich zeigt. In diesem Phänomenwerden spielen absichtliche und unabsichtliche Ver- und Enthüllungen\, die zu Entdeckungen\, zu Übersichten und zum Übersehen\, zu Offenbarungen und Verschleierungen führen\, eine entscheidende Rolle.\n \nAngesichts der gezeigten Kunst soll eine genauso diskursive wie anschauende Exploration der Sichtbarkeit in der Bergkirche unternommen werden. Es soll bedacht werden\, was durch die Platzierung von Kunst in der Bergkirche geschieht\, es soll das Phänomen der Kunst selbst hinterfragt werden: Was macht ganz konkret die Objekte von Lotte Günther und Sandra Heinz\, die in der Bergkirche gezeigt werden\, zur Kunst\, wie ereignet sich in der Kirche die Kunst? \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im der Bergkirche Wiesbaden\, Lehrstr. 6\, 65183 Wiesbaden am Samstag\, dem 15.3.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt.\n \nTeilnahmemodalitäten\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Für Getränke wird von den Veranstalterinnen und Veranstaltern des Aschermittwochs der Künste gesorgt. \nWeitere Veranstaltungen des Rahmenprogramms\nBitte beachten Sie auch die anderen Veranstaltungen im Rahmen des Aschermittwoch der Künste in der Bergkirche Wiesbaden. Das Programm kann auf der Webseite der Bergkirche Wiesbaden eingesehen werden. \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Kunst und Rationalität | 10 Jahre "Lust am Denken"
DESCRIPTION:Lust am Denken | Kunst und Rationalität | 10 Jahre Lust am Denken\n\nOder: Unterschiedliche Formen der Kritik / 10 Jahre Lust am Denken\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSamstag\, 1.2.2024\, 16-18 h\, Foyer der Kunsthalle im Kunsthaus (Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden) \nKunst und Rationalität scheinen auf den ersten Blick wenige Ähnlichkeiten zu haben: Während sich Kunst primär im Medium der Sinnlichkeit abspielt\, ist die Domäne der Rationalität das Denken. Während Kunst Ambivalenzen und Vieldeutigkeiten hervorruft – manchmal intendiert\, manchmal nicht –\, versucht Rationalität Klarheit und Eindeutigkeit zu bringen. \nAuf den zweiten Blick allerdings fällt auf\, dass Kunst und Rationalität oft auch erstaunliche Verbindungen zeigen: Nicht zuletzt das Befolgen kompositorischer Regeln\, also ein nicht zuletzt rationales Vorgehen\, ist in der Musik das Fundament der Kunst der Fuge. Mathematisch-geometrische Prinzipien fungieren als Grundlage der Stilrichtung Konstruktivismus in der modernen Kunst. Und auch in der Wissenschaft spielen Kriterien eine Rolle\, die eher der Kunst zuzurechnen sind: Eleganz von Theorien ist durchaus ein Plausibilitätskriterum. Kreativität und Inspiration sind in der Wissenschaft mindestens ebenso wichtig wie experimentelle Arbeit und genaues Quellenstudium. \nWirft man noch einen dritten Blick auf Kunst und Rationalität\, diesmal von einer mehr formal-abstrakten Perspektive heraus\, fällt auf\, dass beide viel mit Kritik zu tun haben: Rationalität ist Voraussetzung und Ausprägung von Kritik\, insbesondere als kritischer Rationalismus. Kunst hat immer auch einen kritischen Aspekt – nämlich indem sie aufzeigt\, wie die Welt auch sein könnte. \nDiesem Zusammenhang soll Anfang Februar einerseits anhand eines gemeinsamen Rundgangs durch die aktuelle Ausstellung in der Kunsthalle des Kunsthauses Wiesbaden nachgegangen werden – zu sehen ist derzeit eine Retrospektive des Werks der Wiesbadener Künstlerin Birgit Berg-Block –\, andererseits durch einen Blick auf den kritischen Rationalismus als der Weltanschauung\, die Karl Popper im 20. Jahrhundert begründet hat: Nicht zuletzt dieser kritischen Rationalismus ist nach Popper Bedingung der Möglichkeit unserer offenen Gesellschaft. Und der kritische Rationalismus ermöglicht nach Popper gleichzeitig die Verteidigung der offenen Gesellschaft gegen ihre Feinde – eine Aufgabe\, die sich angesichts der Bundestagswahl am 23. Februar wieder einmal sehr dringlich stellt. \nAnfang Februar jährt sich außerdem die Durchführung der Lust am Denken zum 10. Mal. Am 7. Februar 2015 startete diese Reihe mit einer Veranstaltung unter dem Titel Philosophie in Zeiten des Terror – vier Wochen nach dem Terroranschlag auf das Redaktionsbüro der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo. In dieser ersten Veranstaltung wurde die Frage aufgeworfen\, wozu denn Philosophie in der modernen Welt mit ihren gewaltsamen Auseinandersetzungen überhaupt nützlich sein könne. Heute\, zehn Jahre später\, ist die Welt weder friedlicher\, noch ärmer an Terror geworden. Und die Frage aus der ersten Veranstaltung vom Februar 2015 stellt sich noch immer\, bzw. immer wieder. In einem kurzen philosophischen Rück- und Überblick über die letzten zehn Jahre soll auch dieser Frage nach dem Nutzen der Philosophie heute im Anschluss an die Überlegungen über Kritik ein gebührender Platz eingeräumt werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 1.2.2025\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \n Teilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird zwecks besserer Planbarkeit um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 30.1.2024\, 15.00 h\, gebeten. \n Ergänzung vom 26.1.2025: Die Durchführung der Veranstaltung ist aufgrund der Zahl der bislang eingegangen Anmeldungen garantiert. Sie können sich also auch gerne noch kurzfristig und ohne Anmeldung zur Teilnahme entscheiden.\n \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € erhoben. \nWeitere Termine im Jahr 2025\nDiese Veranstaltungsreihe wird im Jahr 2025 an folgenden Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr stattfinden:\n \n\n5.4.2025\n7.6.2025\n2.8.2025\n4.10.2025\n6.12.2025\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF heruntergeladen werden. \n  \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Freiheit - was ist das und was heißt es\, sie zu leben?
DESCRIPTION:Lust am Denken | Freiheit – was ist das und was heißt es\, sie zu leben?\n\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nAllenthalben ist heutzutage davon die Rede\, dass der Liberalismus in der Krise sei. Autokratische (Möchtegern-) Herrscherinnen und Herrscher scheinen Oberwasser zu haben: Die Putins\, Xis und Trumps dieser Welt sitzen einerseits bereits fest in Amt und Würden oder werden trotz hinreichend negativer Erfahrungen mit ihnen wieder in Amt und Würden gewählt\, andererseits scheinen sie es geschafft zu haben\, ein Narrativ der Macht zu finden\, das ihnen weitgehende Handlungsfreiheit jenseits wirksamer Kontrolle ermöglicht. Und da diese scheinbar effizient und erfolgreich agierenden Autokraten für politische Überzeugungen stehen\, in denen Freiheitsrechte der Individuen gar keine oder maximal nur eine sehr untergeordnete Rollen spielen\, wird auch immer mehr daran gezweifelt\, ob Gedanken des Liberalismus in Zukunft noch eine entscheidende Rolle im gesellschaftlichen Diskurs spielen werden oder überhaupt spielen sollten. \nAber wovon ist eigentlich die Rede\, wenn von Freiheit und Liberalismus die Rede ist? Besteht Freiheit vor allem darin\, freie Fahrt auf freien Straßen genießen zu dürfen? Oder bezieht sich Freiheit darauf\, von Abgaben und Steuern verschont zu bleiben? Oder aber auf absehbare Zukunft selbst entscheiden zu dürfen\, welche klimafreundlichen oder klimaschädlichen Techniken zur Wärmeerzeugung oder Fortbewegung genutzt werden sollten? Oder ist man vielleicht auch erst dann frei\, wenn man sich nicht mehr für die Erhaltung des eigenen und/oder gesellschaftlichen Wohlstandes einsetzen muss\, sondern ein vorausschauender Staat die Garantie für ein Weiter-So ohne persönliche Konsequenzen übernimmt? Oder gehen all diese Vorstellungen in die Irre? \nUm diese Fragen zu klären\, soll mit Lust am ersten Samstag im Dezember der Freiheit nachgedacht werden. Dabei wird zum Ausklang des Kantjahres 2024 einerseits das Gedankengut von Immanuel Kant wieder eine wichtige Rolle spielen; Kants praktische Philosophie ist ja ohne die Bejahung einer Freiheit des Willens nicht sinnvoll zu denken ist (wenngleich sich da auch die Frage stellt\, wie denn eine Freiheit des Willens überhaupt zu denken ist). Andererseits soll aber nicht nur Kant\, sondern es sollen auch andere Vertreterinnen und Vertreter liberaler Positionen zu Gehör kommen. Und nicht zuletzt soll auch erwogen werden\, was denn Freiheit für uns moderne Menschen bedeuten kann\, was wir in dieser Hinsicht aus den Schriften der verstorbenen Philosophinnen und Philosophen lernen können und was es angesichts der Herausforderungen unserer modernen Zeit heißen kann und vielleicht sogar heißen sollte\, ein freies Leben zu führen. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 7.12.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird zwecks besserer Planbarkeit um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 5.12.2024\, 15.00 h\, gebeten. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nDiese Verstaltungsankündigung hier als PDF herunter geladen werden. \nTermine im Jahr 2025\nDiese Veranstaltungsreihe wird nach aktueller Planung im Jahr 2025 fortgeführt und wird an folgenden Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr stattfinden:\n \n\n1.2.2025\n5.4.2025\n7.6.2025\n2.8.2025\n4.10.2025\n6.12.2025\n\n  \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Innehalten und Orientieren nach den Landtagswahlen im Osten Deutschlands
DESCRIPTION:Lust am Denken | Innehalten und Orientieren nach den Landtagswahlen im Osten Deutschlands\n\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nBekanntlich wurde am 1. September in Thüringen und Sachsen\, am 22. September in Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. Und bekanntlich hat die AfD in allen drei Bundesländern um die 30% der gültigen Stimmen bekommen\, das erstmals bei Landtagswahlen angetretene BSW in den drei Ländern zwischen gut 11% und knapp 16% der gültigen Stimmen. Zusammen kommen diese beiden noch recht jungen Parteien in den drei Bundesländern auf gut 40% bis knapp 50% der gültigen Stimmen. \nDie Erfolge der AfD sind nicht zuletzt auch insofern bemerkenswert\, als die AfD Thüringen vom Thüringischen Landesamt für Verfassungsschutz\, die AfD Sachsen vom Sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz als rechtsextremistische Bestrebung eingestuft wird. Die AfD Brandenburg wird vom Brandenburgischen Landesamt für Verfassungsschutz als rechtsextremistischer Verdachtsfall beobachtet. \nGanz offensichtlich ist es also so\, dass ein großer Teil der wahlberechtigten Bevölkerung – wenngleich nicht die Mehrheit – kein Problem darin sieht\, entweder eine Partei mit rechtsextremistischen Bestrebungen zu wählen\, oder eine Partei\, die sehr stark auf ihre Namensgeberin Sahra Wagenknecht hin orientiert ist\, die aber selbst in keiner der drei Wahlen wählbar war und die für sich und ihre Partei vor allem mit bundespolitischen Themen in den Landtagswahlen geworben hat. \nWas sagt nun dieser Wahlausgang über das politische Klima in den drei Bundesländern aus\, die gewählt haben? Was zeigt sich dort vielleicht schon deutlicher\, was in einem westdeutschen Bundesland wie Hessen noch verdeckter ist? Immerhin hat ja die AfD auch in Hessen bei der letzten Landtagswahl im Oktober 2023 knapp 17\,5% der gültigen Stimmen bekommen. Welche Auswirkungen dieser Wahlen sind auf die Bundespolitik zu erwarten? Und kann nun Philosophie dabei helfen\, diese Ergebnisse oder das\, was sich in diesen Ergebnissen zeigt\, einzuordnen? Kann Philosophie Orientierungshilfen in der aktuellen politischen Lage bieten? \nIm Lichte dieser Fragen wird die nächste Veranstaltung der Reihe Lust am Denken kurz nach dem diesjährigen Tag der Deutschen Einheit stattfinden. Die zentrale Feier zum Tag der Deutschen Einheit wird in diesem Jahr in Schwerin\, der Hauptstadt des ostdeutschen Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern\, unter dem Motto „Vereint Segel setzen“ stattfinden; Segelschifffahrt ist auf jeden Fall eine Tätigkeit\, in der die Kunst des Innehaltens und des Orientierens essentiell sind – und vielleicht liefern die Einheitsfeierlichkeiten ja auch wirklich noch aktuelle Impulse für die Diskussion mit Lust am Denken Anfang Oktober. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 5.10.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird zwecks besserer Planbarkeit eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 3.10.2024\, 15.00 h\, erbeten. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nWeitere Termine im Jahr 2024\nDie Veranstaltung wird im Jahr 2024 dann noch an folgendem Samstag von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgeführt:\n \n\n7.12.2024\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF abgerufen werden. \n  \n 
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SUMMARY:Intensivseminar Gestaltpsychotherapie (Sommerintensiv)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung \nDiese Veranstaltung bietet die Möglichkeit\, sich selbst in intensivem Kontakt mit anderen im geschützten Rahmen einer Gruppe zu erfahren und ggfs. die eigenen Kompetenzen als TherapeutIn / BeraterIn zu üben. Im Vordergrund stehen Beratung und Therapie im Einzelsetting sowie in gruppendynamischen Kontexten – alles unter fachkundiger Supervision. Die TeilnehmerInnen wechseln dabei zwischen den Rollen als TherapeutIn / BeraterIn\, KlientIn und BeobachterIn. So werden vielfältige neue Erkenntnisse und Erfahrungen ermöglicht. \nDie Veranstaltung ist als Fortbildungsveranstaltung für Gestalttherapie konzipiert. Gleichwohl ist eine Teilnahme als BeraterIn mit einem Hintergrund in einer anderen beraterischen Tradition oder auch die Teilnahme in reiner KlientInnenrolle ebenfalls möglich. \nAls Vertiefung der Praxis ist die Reflexion auf die Beratungspraxis auf der Basis der philosophischen Wurzeln von Therapie und Beratung im Allgemeinen\, Gestaltpsychotherapie im Besonderen vorgesehen. \n \nWillkommen sind alle Personen\, die sich selbst im Kontakt mit anderen erleben und dabei Neues entdecken wollen. Die Teilnahme kann genauso für die intensive Bearbeitung eigener Fragestellungen sowie für die supervidierte Übung und Formung des eigenen Beratungsstils genutzt werden. Die Freude an gemeinsamen Entdeckungen kommt erfahrungsgemäß während des intensiven Seminars nicht zu kurz.\n \n\n \n\nDie Daten \nZeitraum: 10.-17. August 2024 \nOrt: Eltville / Rauenthal \nHaus: KuTa Rauenthal \nBeginn der Veranstaltung: Samstag\, 10.8.2024\, 16.00 h (Anreise ist ab 15.00 h möglich) \nErste Mahlzeit am Anreisetag: Abendessen \nEnde der Veranstaltung: Samstag\, 17.8.2024\, 15.00 h \nLetzte Mahlzeit am Abreisetag: Mittagessen \nKosten (inkl. Unterkunft und Vollverpflegung): 1300\,00 € \nDie Vollverpflegung besteht aus vegetarischem Frühstück\, Mittagessen\, Nachmittagskaffee mit Gebäck und Abendessen (in Absprache mit dem Tagungshaus ist auch vegane Verpflegung möglich). \nFür den Aufenthalt müssen eigene Bettwäsche\, ein eigenes Bettlaken sowie eigene Handtücher mitgebracht werden. \nBildungsurlaub \nDiese Veranstaltung ist als Bildungsurlaub nach dem Hessischen Gesetz über den Anspruch auf Bildungsurlaub (HBUG) anerkannt. Notwendige Unterlagen für die Beantragung von Bildungsurlaub können gerne zur Verfügung gestellt werden.\n \nDer Ort \n \n \n\nDer kleine Weinbauort Rauenthal gehört zur Sekt-\, Wein- und Rosenstadt Eltville am Rhein. Er liegt auf einer Erhebung (ca. 250 m) oberhalb des Rheins und abseits der großen Durchgangsstraßen. Mit dem Bus ist der Ort dennoch aus Wiesbaden oder aus Eltville kommend sehr gut zu erreichen. \nIm Ort gib es einen kleinen Lebensmittelladen und eine Bäckerei. Ein Weinprobierstand ermöglicht die Verkostung lokaler Weine.\n \n\nDas Tagungshaus \n \nDas Kultur- und Tagungshaus (KuTa) Rauenthal ist ein einfaches und sehr gemütliches Tagungs und Veranstaltungshaus im Ortskern von Rauenthal. Als Gruppenraum dient der Veranstaltungssal des KuTa. Im Haus steht allen TeilnehmerInnen ein kostenfreies WLAN und ein Aufenthaltsraum zur Verfügung. Außerhalb der Kochzeiten steht die Küche allen TeilnehmerInnen für die Zubereitung eigener Getränke und Speisen offen (es wird kein Korkgeld erhoben). \n\n \n\nNähere Informationen zum KuTa sind unter https://www.kuta-rauenthal.de zu finden. \nDas Leitungsteam \nWilma Fassmann\, Gestalttherapeutin (DVG)\, Systemische Familien- und Paartherapeutin (GIF)\, Praxis für Gestalttherapie (Wiesbaden) \nDr. Christian Rabanus\, Philosoph (BV-PP)\, Gestalttherapeut (DVG)\, Supervisor und Erwachsenenbildner\, Institut für Phänopraxie (Wiesbaden) \nIhre Teilnahme \nBei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitte für ein unverbindliches Vorgespräch entweder bei Wilma Fassmann (+49 611 844454\, wf@hp-wiesbaden.de) oder bei Christian Rabanus (+49 611 5828138\, info@phaenopraxie.de). Sie können das Vollprogramm buchen\, d.h. als TherapeutIn / BeraterIn teilnehmen\, oder auch eine Teilnahme als KlientIn zum reduzierten Preis. In letzterem Fall nehmen Sie ohne eigene supervidierte Beratungspraxis teil\, haben aber die Möglichkeit\, als KlientIn an Beratungssitzungen teilzunehmen. \nUm eine ideale Betreuungssituation garantieren zu können\, ist die TeilnehmerInnenzahl auf maximal 14 Personen begrenzt (wobei sich die Veranstalter vorbehalten\, aus triftigem Grund auch geringfügig mehr Personen zum Seminar zuzulassen). Anmeldeoptionen können Sie von der Veranstaltungsleitung erfragen und finden Sie im Veranstaltungsflyer. \nHier kann ein Flyer für die Veranstaltung mit allen Informationen als PDF herunter geladen werden.
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SUMMARY:Lust am Denken | Humanismus im Zeitalter der Globalisierung
DESCRIPTION:Lust am Denken | Humanismus im Zeitalter der Globalisierung\n\nOder: Was geht mich die Ukraine an?\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nNationalistische und isolationistische politische Positionen scheinen derzeit auf dem Vormarsch zu sein: In den USA rechnen sich Trump und seine Leute immer größere Chancen aus\, bald wieder die Machtpositionen besetzen zu können. Die Wahl zum europäischen Parlament hat vor allem den Parteien des rechten\, rechtspopulistischen und rechtsextremistischen Spektrums Gewinne beschert. Und schließlich konnte der Siegeszug des französischen RN im zweiten Wahlgang zur Nationalversammlung nur durch eine De-Facto-Zusammenarbeit der Parteien des gemäßigten Spektrums aufgehalten werden. Wie sich im Blick auf die Positionierung der genannten Gruppierungen zeigt\, offenbart sich anhand der Haltung zur Frage nach der Unterstützung der Ukraine im Abwehrkampf gegen die russische Invasion die außenpolitische Doktrin – ob eine Partei nämlich einen nationalistischen und isolationistischen Kurs fährt oder sie den eigenen Staat als mitverantwortlichen Akteur in der internationalen Staatengemeinschaft sieht. \nNun kann man sich mit guten Gründen die Frage stellen: Was geht mich die Ukraine an? Und relativ schnell wird man im Blick auf den russischen Angriff auf die Ukraine viele Aspekte finden\, durch die dieser Angriff direkte Auswirkungen auch das tägliche Leben in Deutschland hat – insbesondere durch die Infragestellung der internationalen Nachkriegsordnung\, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg für rund 70 Jahre im großen und ganzen gut bewährt hat und die noch vor gut 20 Jahren vor einer neuen Blüte zu stehen schien. Von daher kann wohl zumindest in Europa derzeit niemand die eben gestellte Frage schlicht und einfach mit einem „Nichts“ beantworten. \nMan kann sich die Frage „Was geht mich die Ukraine an?“ aber auch noch aus einer anderen Perspektive heraus stellen und sie beantworten\, nämlich im Blick auf unser Konzept des Humanen und des Humanismus. Ist es mit unserem Menschenbild vereinbar\, dass einzelne Personen oder eine Clique von Machthabern zwei Ländern einen Krieg aufzwingen\, der bislang vermutlich mehr als 100.000 Tote gefordert hat? Ist dieser Krieg eine sog. „humanitäre Katastrophe“? Was meint der Begriff des Humanitären in diesem Zusammenhang? Wie steht dieses Humanitäre zum Humanismus? Und hat sich unser Begriff des Humanen im Zeitalter der Globalisierung verändert? Ist Humanismus heute etwas anderes als vor 100 Jahren oder in der Zeit seiner erstmaligen Prägung zu Beginn des 19. Jahrhunderts? \nMit Lust am Denken soll Anfang August der Frage nach dem Humanismus speziell in der heutigen\, globalisierten Zeit nachgegangen werden – wobei eben auch die Frage behandelt werden soll\, ob Humanismus etwas Zeitloses oder geschichtlich je anderes Geprägtes ist. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 3.8.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird zwecks besserer Planbarkeit eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 1.8.2024\, 19.00 h\, erbeten. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass erhoben. \nTermine im Jahr 2024\nDie Veranstaltung wird nach aktueller Planung im Jahr 2024 an folgenden weiteren Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgeführt: \n\n5.10.2024\n7.12.2024\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF abgerufen werden.
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SUMMARY:Lust am Denken | Philosophie des Dialogs
DESCRIPTION:Lust am Denken | Philosophie des Dialogs\n\nMiteinander Reden in aufgewühlten Zeiten\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nDurch die Medien gehen gerade Meldungen über sehr emotional und engagiert bis übergriffig vorgebrachte Meinungsäußerungen zu den militärischen Aktionen des Staates Israel gegen die Terrororganisation Hamas im Gaza-Streifen. Dass es nun in einem in diesen Konflikt nicht direkt involvierten Staat wie Deutschland zu Meinungsbekundungen über eine solche kriegerische Auseinandersetzung kommt\, ist nicht ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist allerdings die Massivität und teilweise Gewaltsamkeit\, mit der diese Bekundungen vorgebracht werden. \nMeinungsfreiheit (GG Art. 5) und Demonstrations-\, bzw. Versammlungsfreiheit (GG Art. 8) gehören zu den fundamentalen Rechten\, die allen Menschen deutscher Staatsangehörigkeit im Geltungsbereich des Grundgesetzes zustehen – solange diese Rechte nicht durch spezifische Gesetze eingeschränkt sind (was z.B. GG Art. 8 Abs. 2 in besonderen Fällen erlaubt) und die Wahrnehmung dieser Rechte nicht zu der Verletzung der Rechte anderer führt. Wenn solche Rechtskonflikte entstehen\, wird die Sache komplizierter – und umgangssprachlich würde man dann sagen: „Wir müssen reden.“ \nLeider ist im Blick auf den gesellschaftlichen Umgang mit strittigen Themen wie z.B. den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie oder der Positionierung zum Israel-Hamas-Konflikt zu konstatieren\, dass ein kooperativer und kreativer Umgang mit Meinungsverschiedenheiten im Gespräch nicht immer gepflegt wird. Immer wieder werden statt dessen Argumente durch Lautstärke oder andere Äußerungsformen bis hin zu Nötigung und Gewalt ersetzt. Selten führt die Auseinandersetzung dann zu einer Situation\, mit der alle an der Auseinandersetzung beteiligten Parteien glücklich sind. Vielmehr lässt sich ein Hochschaukeln von Emotionen und Aggressionen beobachten. \nDass es im Umgang mit solchen Konflikten einen besseren Weg als den der Eskalation gibt\, beweisen immer wieder Menschen durch ihr persönliches Beispiel. Einige von diesen versuchen ihre Maximen dann auch nachvollziehbar mitzuteilen\, was man als eine Philosophie des Dialogs bezeichnen kann. \nBei der nächsten Veranstaltung der Reihe „Lust am Denken“ sollen nun anhand der Beispiele\, die der deutsch-jüdische Denker Martin Buber (1878-1965) und der israelisch-jüdische Schriftsteller David Grossmann (geb. 1954) durch und in ihrem Leben gegeben haben\, bzw. noch geben\, Grundlinien einer Philosophie des Dialogs zu Bewusstsein gebracht und diskutiert werden. Es sollen für diese Diskussion Ausschnitte aus Reden beider zu Rate gezogen werden – und das gemeinsame Denken wird sich im aktuellen Kant-Jahr vor dem Hintergrund eines der zentralen Philosopheme Immanuel Kants abspielen\, nämlich des Kategorischen Imperativs. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 1.6.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird zwecks besserer Planbarkeit eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 30.5.2024\, 19.00 h\, erbeten. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass erhoben. \nTermine im Jahr 2024\nDie Veranstaltung wird nach aktueller Planung im Jahr 2024 an folgenden weiteren Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgeführt: \n\n3.8.2024\n5.10.2024\n7.12.2024\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF abgerufen werden. \n  \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Wahrheit\, Freiheit und Friede
DESCRIPTION:Lust am Denken | Wahrheit\, Freiheit und Friede\n\nÜber Bedingungen für echten Frieden\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nAm 28. September 1958 wurde dem Philosophen Karl Jaspers in der Frankfurter Paulskirche der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen. In ihrer Laudatio sagte Jaspers Schülerin und Freundin Hannah Arendt: \n„Sie werden sich erinnern\, dass Kant der Meinung war\, dass der Prüfstein\, ob die in einer philosophischen Schrift enthaltene Schwierigkeit echt oder ein bloßer »Dunst von Scharfsinn« sei\, in der Fähigkeit zur Popularität liege. Und Jaspers\, der in dieser wie eigentlich jeder Hinsicht der einzige Nachfolger ist\, den Kant je gehabt hat\, hat ja nicht nur\, wie auch Kant\, den akademischen Raum und seine Begriffssprache mehr als einmal verlassen\, um sich an das lesende Publikum überhaupt zu wenden […]; zweimal […] hat er unmittelbar in die Fragen der Tagespolitik eingegriffen\, weil er […] weiß\, dass es sich in solchen Fragen um nichts weniger als das nur Alltägliche handelt.“ \nSo scheint es nur folgerichtig\, die im Februar bei der Lust am Denken begonnene Diskussion über Frieden auf der Grundlage von Kants 1795 erstveröffentlichtem Aufsatz „Zum ewigen Frieden“ nun auf der Grundlage von Jaspers Reflexionen aus dem Jahre 1958 fort zu führen. Jaspers rekurriert mehrfach auf Kants Gedanken über die Bedingungen der Möglichkeit von echtem Frieden. Er bezieht sich aber stärker als Kant dies tat auf die Bedeutung jedes einzelnen Menschen für die Realisierung von echtem Frieden und macht deutlich\, dass Wahrheit\, Freiheit und Friede notwendigerweise zusammen hängen – nämlich insofern\, als es ohne Freiheit keinen Frieden und ohne Wahrheit keine Freiheit geben kann. \nWie diese Zusammenhänge genau aussehen und was wir von Jaspers Gedanken von 1958\, die auch 66 Jahre nach der Verleihung des Friedenspreises nichts von ihrer Aktualität eingebüßt haben\, für die Gegenwart und die gegenwärtigen Herausforderungen lernen können\, soll mit Lust am Denken Anfang April im Kunsthaus erörtert werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 6.4.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr\, statt. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 4.4.2024\, 19.00 h\, erbeten. Spätere Anmeldungen können u.U. nicht mehr berücksichtigt werden. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTexte\nHannah Arendts Laudatio und Karl Jaspers Vortrag „Wahrheit\, Freiheit und Friede“ stehen auf der Webseite des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels als Tonaufnahme und als Transkript zur Verfügung. Eine gekürzte Fassung des Vortrags von Jaspers ist hier abrufbar. \nEine gekürzte Fassung des Aufsatzes von Immanuel Kant mit dem Titel „Zum ewigen Frieden“ (Erstveröffentlichung: 1795) ist hier abrufbar. \nTermine im Jahr 2024\nDie Veranstaltung Lust am Denken wird im Jahr 2024 nach dem April noch an folgenden Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgeführt:\n \n\n1.6.2024\n3.8.2024\n5.10.2024\n7.12.2024\n\nDiese Ankündigung kann hier als PDF abgerufen werden.
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DESCRIPTION:Gestalttherapeutisches Familienstellen\nEin Erlebniswochenende unter der Leitung von Wilma Fassmann und Dr. Christian Rabanus\nDie Herkunftsfamilie bestimmt von uns allen den Start ins Leben. Die Erfahrungen\, die wir von der Geburt an im engsten Familienkreis machen\, und die Fertigkeiten\, die wir im Rahmen der Familie üben\, stellen genauso Chancen wie Herausforderungen dar\, die bis weit ins Erwachsenenalter hinein unsere Art im Leben zu stehen beeinflussen. \nIn dem Wochenendworkshop „Gestalttherapeutisches Familienstellen“ wird unter Rückgriff auf Methoden aus der systemischen Therapie gestalttherapeutisch mit dem gearbeitet\, was sich als (früh-)kindliche Prägung im Hier und Jetzt zeigt. Der Workshop dient insbesondere der Klärung des eigenen Verhältnisses zu Mitgliedern der Herkunftsfamilie und der Bewusstwerdung von Beziehungsmustern\, die aus der Herkunftsfamilie in aktuelle Familienkonstellationen übertragen werden. \nEs ist uns wichtig zu betonen\, dass diese Art des Arbeiten im Hier und Jetzt mit Familienkonstellationen nicht nach dem Ansatz von Bert Hellinger geschieht und sich mithin nicht vor dem Hintergrund einer angenommenen natürlichen Ordnung von Famlienverhältnissen abspielt. \nMethodischer Hinweis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops sind eingeladen\, Ihre Themen mit der Methode des gestalttherapeutisch-systemischen Familienstellens bearbeiten. Es geht darum\, Impulse für oder gegen Veränderungen zu gewinnen und die Methode des gestalttherapeutsch-systemischen Familienstellens kennen zu lernen und zu erleben.\n \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit und in den Räumen der Heilpraktikerschule Wimmer\, Fischtorplatz 14\, 55116 Mainz\, statt. \nDer Workshop startet am Samstag\, 24.2.2024\, um 10.00 Uhr und dauert an diesem Samstag bis 18.00 Uhr. Am Sonntag\, dem 25.2.2024\, geht es dann um 10.00 Uhr weiter. Das Ende des Workshops ist am Sonntag\, dem 25.2.2024\, um 16.00 Uhr. \nZielgruppe\nDer Workshop richtet sich an alle Personen\, die sich mit den eigenen Familienverhältnissen erlebnisorientiert beschäftigen wollen. Er ist außerdem für Personen sinnvoll\, die beraterisch tätig sind und die Methode des gestalttherapeutisch-systemischen Familienstellens erleben wollen. \nKosten\nDer Workshop kostet 290\,00 € (inkl. Getränke und kleine Snacks\, aber ohne Mittagessen). Schülerinnen und Schüler der Heilpraktikerschule Wimmer in Mainz erhalten 10% Rabatt. \nAnmeldung\nDie Anmeldung muss über die Heilpraktikerschule Wimmer erfolgen (z.B. über das Anmeldeformular auf der Webseite der Schule). \nAuskünfte und Rückfragen\nFür Auskünfte und bei Rückfragen steht das Institut für Phänopraxie gerne zur Verfügung. Schicken Sie uns eine E-Mail an info@phaenopraxie.de oder nutzen Sie andere Kontaktmöglichkeiten.
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SUMMARY:Lust am Denken | Frieden
DESCRIPTION:Lust am Denken | Frieden\n\nBedingungen der Möglichkeiten eines Zusammenlebens ohne Krieg – Immanuel Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“\n\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSamstag\, 3.2.2024\, 16-18 h\, Foyer der Kunsthalle Wiesbaden im Kunsthaus (Schulberg 10\, 65183 Wiesbaden) \n„Mir gefällt übrigens der Gedanke\, dass der Friede selbst der Preis ist\, dass die Jury Magisches kann\, gar Fantastisches – eine Jury weiser Wohltäter\, so unendlich mächtig\, dass sie einmal im Jahr und keinesfalls öfter\, einem einzigen Menschen und keinesfalls mehr\, mit Frieden für ein ganzes Jahr belohnen darf.“ Unter anderem mit diesem Worten bedankte sich Salman Rushdie am 22. Oktober des letzten Jahres für die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an ihn in der Frankfurter Paulskriche – und so fabelhaft dieser Gedanke ist\, so sehr wünscht man sich gerade in diesem noch jungen Jahr 2024 eine noch mächtigere Jury\, die eben nicht nur einem Menschen\, sondern allen Menschen in bestimmten Regionen und Nationen – z.B. in der Ukraine\, im Nahen Osten oder im Sudan – Frieden bringen könnte. \nDass es eine solch mächtige Jury gibt\, bleibt vermutlich ein Gedanke\, der nur im Reich der Fabeln realisiert werden kann. Solange eine solche Jury nicht in Erscheinung tritt\, müssen wir Menschen selbst dafür sorgen\, dass Friede herrscht. Die moderne Friedens- und Konfliktforschung\, deren Anfänge in der Regel in der 1959 erfolgten Gründung des Peace Research Insitute Oslo (PRIO) durch den norwegischen Forscher Johann Galtung gesehen werden\, versucht genau zu diesem Ziel Überlegungen anzustellen. In der Friedens- und Konfliktforschung werden u.a. Rahmenbedingungen formuliert\, die eine dauerhafte und nachhaltige Befriedung kriegerische Konflikte möglich erscheinen lassen. \nDer deutsche Philosoph Immanuel Kant\, dessen Geburtstag sich 2024 zum 300tsten Male jährt\, hatte sich unter dem Eindruck des sog. Ersten Koalitionskriegs mehrerer mittel- und osteuropäischer Monarchien unter der Führung von Preußen und Österreich gegen das revolutionäre Frankreich Ende des 18. Jahrhunderts ebenfalls mit der Frage beschäftigt\, wie ein echter Friede zwischen Staaten möglich sei. Nach dem Ausscheiden Preußens aus diesem Krieg 1795 hat er seine Gedanken dazu in der kurzen Schrift Zum ewigen Frieden veröffentlicht. Die Veröffentlichung dieser Schrift wurde für Kant zu einem großen verlegerischen Erfolg – innerhalb kürzester Zeit erschienen mehrere Auflagen und Übersetzungen u.a. ins Französische\, Englische und Polnische. Auch wirken Kants Ideen in den Statuten des nach dem Ersten Weltkriegs gegründeten Völkerbundes und in der Charta der nach dem Zweiten Weltkrieg gegründeten Vereinten Nationen fort. \nDies alles ist Grund genug\, sich bei der nächsten Veranstaltung der Lust am Denken Anfang Februar am neuen Ort\, nämlich im Foyer der Kunsthalle Wiesbaden\, mit Kants Gedanken zum ewigen Frieden zu beschäftigen und zu überlegen\, welche der von ihm vorgeschlagenen Maßnahmen und Regelungen auch heute noch aktuell und sinnvoll sind. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \n  \nOrt und Datum\nDie Veranstaltungen findet Foyer der Kunsthalle des Kunsthauses Wiesbaden\, Schulberg 10\, 65187 Wiesbaden\, am Samstag\, dem 3.2.2024\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.\n \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird um eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 1.2.2024\, 19.00 h\, gebeten. Spätere Anmeldungen können unter Umständen nicht mehr berücksichtigt werden.\n \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2024\nDie Veranstaltung wird nach aktueller Planung im Jahr 2024 an folgenden Samstagen jeweils von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr durchgeführt:\n \n\n6.4.2024\n1.6.2024\n3.8.2024\n5.10.2024\n7.12.2024\n\n  \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Mitverantwortlich
DESCRIPTION:Lust am Denken | Mitverantwortlich\n\nWie wir uns schuldig machen können\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nSeit dem Überfall der Hamas auf das israelische Grenzgebiet am 7.10.2023 ist die Gewalt im Nahen Osten eskaliert. Nachdem die Hamas über 1000 Israelis im Grenzgebiet zum Gazastreifen ermordet hat\, sind im Laufe der israelischen Gegenangriffe und Bombardierungen den unüberprüfbaren Angaben der Hamas zufolge schon über 10000 Menschen im Gazastreifen getötet worden. Auch wenn die genaue Zahl der Todesopfer seit dem 7.10.2023 auf Seiten der Palästinenser und der Israelis nicht genau zu beziffern ist – sie ist immens hoch. Und es wurde sehr schnell von vielen Seiten die Frage gestellt\, wer für diese hohe Zahl an Toten verantwortlich ist. \nGenauso schnell wie diese Frage gestellt wurde\, wurden Antworten angeboten: Die Hamas sei es\, denn schließlich habe sie am 7.10.2023 mit dem wahllosen Töten angefangen. Die Israelis seien es\, denn schließlich hätten sie die Palästinenser im Gazastreifen eingepfercht und würden sie im Westjordanland seit langem schikanieren und vertreiben. Ja der Staat Israel sei insgesamt ein Terror- und Apartheitstaat und dürfe sich nicht wundern\, wenn die Palästinenser diesen Staat mit Gewalt bekämpfen. \nIm Gegensatz zur Sachlage nach dem russischen Überfall auf die Ukraine\, bei der die Frage der Kriegsschuld auch international relativ einheitlich gesehen wird – die entsprechende Resolution der UN-Generalversammlung wurde mit gut drei Viertel der Stimmen verabschiedet –\, zeigt sich das Bild bzgl. des Krieges zwischen Hamas und Israel anders: In der Resolution A/RES/ES-10/21\, die Ende Oktober mit gut zwei Drittel der Stimmen angenommen wurde\, ist vor allem Israel Adressat der Forderungen. Aber unabhängig davon\, dass in dieser Resolution die Frage nach der Kriegsschuld auch gar nicht thematisiert wird\, ist es vermutlich unstrittig\, dass über die Frage nach der Kriegsschuld nicht mittels einer Abstimmung\, sondern allenfalls auf der Basis guter Gründe entscheiden werden kann. \nDie Frage nun danach\, was in einer solchen Abwägung – soweit sie wirklich sachbezogen und nicht ideologisch durchgeführt wird – als „guter Grund“ gelten kann und wer sich in einer so komplizierten Gemengelage wie dem Krieg im Nahen Osten wie schuldig machen kann\, soll auf der nächsten Veranstaltung der Reihe Lust am Denken gestellt werden. Die philosophische Reflexion darüber wird vor allem in dem Versuch bestehen\, einen Rahmen – nicht nur\, aber auch begrifflicher Art – aufzuspannen\, innerhalb dessen überhaupt eine Diskussion über die Frage nach der Kriegsschuld und den Gründen für den Krieg unternommen werden kann. Und das bedeutet letztlich dann auch die Frage danach\, was z.B. auch wir im vom Konfliktherd weit entfernten Deutschland im Kontext dieses Konfliktes tun können und vielleicht auch sollten. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF heruntergeladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Biografiestudio Kappner in der Rheinstraße 70\, 65185 Wiesbaden (Hinterhaus)\, am Samstag\, dem 2.12.2023\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.\n \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 30.11.2023\, 19.00 h\, erbeten. Spätere Anmeldungen können u.U. nicht mehr berücksichtigt werden. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2024\nDie Veranstaltungsreihe Lust am Denken wird im Jahr 2024 im gewohnten Modus (an jedem ersten Samstag in den geradzahligen Monaten) fortgesetzt. Details werden zu gegebenem Zeitpunkt hier auf der Webseite und über den Newsletter bekannt gegeben. \n  \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Wir haben die Wahl!
DESCRIPTION:Lust am Denken | Wir haben die Wahl!\n\nOrientierung in unübersichtlichen Zeiten\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nAm 8.10.2023 haben alle Berechtigten in Hessen und Bayern die Möglichkeit\, ein neues Landesparlament zu wählen und damit die Politik in Hessen und Bayern für die nächsten fünf Jahre zu bestimmen. Diese Wahl fällt in eine Zeit\, in der Parteien\, die dem Spektrum der sogenannten „Neuen Rechten“ zuzuordnen sind\, mit immer neuen Rekordergebnissen in Umfragen von sich reden machen – und in der sich Mandatsträgerinnen und -träger genauso wie Wählerinnen und Wähler die Frage stellen müssen\, wie sie mit Vertreterinnen und Vertretern von politischen Parteien und politischen Gruppierungen umgehen\, die ein fragwürdiges Verhältnis zu nationalkonservativem bis rechtsextremem Gedankengut zeigen. \nIn dieser aktuellen Situation steht jeder mündige Mensch vor der Herausforderung\, sich zu positionieren. Eine solche Positionierung kann öffentliche Meinungskundgabe nach sich ziehen oder auch zu einem Rückzug von der Wahrnehmung demokratischer Partizipationsmöglichkeiten führen. Solange man allerdings Mitglied dieser Gesellschaft bleibt\, ist ein Rückzug in einen gänzlich unpolitischen Raum nicht möglich: Jedes Mitglied unserer Gesellschaft – definiere es sich nun als politisch oder nicht – übt aufgrund der demokratischen Verfasstheit der Gesellschaft immer auch politische Macht aus. Und insbesondere die Nicht-Wahrnehmung des Wahlrechts ist nicht politisch irrelevant\, sondern bedeutet aufgrund des praktizierten Verhältniswahlrechts eine Stärkung der Gewichtung der Wahlstimmen\, die abgegeben wurden. \nDie politische Positionierung und – ganz konkret – die Entscheidung für die Wahl einer politischen Partei und einer Kandidatin/eines Kandidaten ist nun keine Frage der Erkenntnis\, sondern Resultat der sogenannten „politischen Willensbildung“. Im Idealfall gehören zu dieser Willensbildung die Klärung dessen\, was für das Individuum einerseits\, für die gesamte Gesellschaft andererseits wünschenswert ist\, dann eine Orientierung darüber\, was von diesem Wünschenswerten wie und mit welcher Priorität umgesetzt werden kann und sollte\, schließlich\, welchen Personen und Parteien diese Umsetzung am Ehesten zuzutrauen ist. Eine Wahlentscheidung zu treffen ist also eine komplexe und anspruchsvolle Aufgabe und erfordert eine gelingende Orientierung in einem sehr unübersichtlichen Feld der Möglichkeiten\, Aussagen\, Ankündigungen und Versprechungen. \nWie kann aber eine solche Orientierung erfolgen und im besten Fall auch gelingen? Wie verlässlich ist eine solche Orientierung – und was bedeutet „Orientierung“ in diesem Bereich der politischen Entscheidungsfindung und politischen Willensbildung überhaupt? Woran und wie kann ich mich für meine eigenen Entscheidungen orientieren? \nAuf diese Fragen wird die nächste Lust am Denken am Vortag der Wahlen in Hessen und Bayern anlässlich der nächsten Veranstaltung in einem philosophischen Reflexionsprozess eingehen. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Biografiestudio Kappner in der Rheinstraße 70\, 65185 Wiesbaden (Hinterhaus) statt. Termin ist Samstag\, der 7.10.2023\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 5.10.2023\, 19.00 h\, erbeten. Spätere Anmeldungen können u.U. nicht mehr berücksichtigt werden.\n \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2023\nIm Jahr 2023 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken noch an folgendem Termin stattfinden: \n\n2.12.2023\, 16-18 Uhr\n\nDie Veranstaltungsreihe wird im Jahr 2024 fortgesetzt.
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SUMMARY:Intensivseminar Gestaltpsychotherapie (Sommerintensiv)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung \nDiese Veranstaltung bietet die Möglichkeit\, sich selbst in intensivem Kontakt mit anderen im geschützten Rahmen einer Gruppe zu erfahren und die eigenen Kompetenzen als TherapeutIn / BeraterIn zu üben. Im Vordergrund stehen Beratung und Therapie im Einzelsetting sowie in gruppendynamischen Kontexten – alles unter fachkundiger Supervision. Die TeilnehmerInnen wechseln dabei zwischen den Rollen als TherapeutIn / BeraterIn\, KlientIn und BeobachterIn. So werden vielfältige neue Erkenntnisse und Erfahrungen ermöglicht. \nAls Vertiefung der Praxis ist die Reflexion auf die Beratungspraxis auf der Basis der philosophischen Wurzeln von Therapie und Beratung im Allgemeinen\, Gestaltpsychotherapie im Besonderen vorgesehen. \nWillkommen sind alle Personen\, die sich selbst im Kontakt mit anderen erleben und dabei Neues entdecken wollen. Die Teilnahme kann genauso für die intensive Bearbeitung eigener Fragestellungen sowie für die supervidierte Übung und Formung des eigenen Beratungsstils genutzt werden. \nDie Durchführung der Veranstaltung ist garantiert. \nDie Daten \nZeitraum: 7.-11. August 2023 \nOrt: Eltville / Rauenthal \nHaus: KuTa Rauenthal \nBeginn der Veranstaltung: Montag\, 7.8.2023\, 10.00 h (Anreise ist ab 9.00 h möglich) \nErste Mahlzeit am Anreisetag: Mittagessen \nEnde der Veranstaltung: Freitag\, 11.8.2023\, 14.00 h \nLetzte Mahlzeit am Abreisetag: Mittagessen \nKosten (inkl. Unterkunft und Teilverpflegung): 700 € \nDie Teilverpflegung besteht aus vegetarischem Frühstück und Mittagessen (auf Wunsch und in Absprache mit dem Tagungshaus vegan). \nFür den Aufenthalt müssen eigene Bettwäsche\, ein eigenes Bettlaken sowie eigene Handtücher mitgebracht werden. \nDer Ort \nDer kleine Weinbauort Rauenthal gehört zur Sekt-\, Wein- und Rosenstadt Eltville am Rhein. Er liegt auf einer Erhebung (ca. 250 m) oberhalb des Rheins und abseits der großen Durchgangsstraßen. Mit dem Bus ist der Ort dennoch aus Wiesbaden oder aus Eltville kommend sehr gut zu erreichen. \nIm Ort gib es einen kleinen Lebensmittelladen und eine Bäckerei. \nDas Tagungshaus \nDas Kultur- und Tagungshaus (KuTa) Rauenthal ist ein einfaches\, aber sehr gemütliches Tagungsund Veranstaltungshaus im Ortskern von Rauenthal. Als Gruppenraum dient der Veranstaltungssal des KuTa\, im Haus gibt es WLAN. Außerhalb der Kochzeiten steht die Küche allen TeilnehmerInnen zum Zubereiten eigener Getränke und Speisen zur Verfügung. \nNähere Informationen zum KuTa sind unter https://www.kuta-rauenthal.de zu finden. \nDas Leitungsteam \nWilma Fassmann\, Gestalttherapeutin (DVG)\, Systemische Familien- und Paartherapeutin (GIF)\, Praxis für Gestalttherapie (Wiesbaden) \nDr. Christian Rabanus\, Philosoph (BV-PP)\, Gestalttherapeut (DVG)\, Supervisor (DVG) und Erwachsenenbildner\, Institut für Phänopraxie (Wiesbaden) \nIhre Teilnahme \nEs sind noch wenige Restplätze frei. Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bitte für ein unverbindliches Vorgespräch entweder bei Wilma Fassmann (+49 611 84454) oder bei Christian Rabanus (+49 611 5828138). Sie können das Vollprogramm buchen\, d.h. als TherapeutIn / BeraterIn teilnehmen\, oder auch eine Teilnahme als KlientIn zum reduzierten Preis. In letzterem Fall nehmen Sie ohne eigene supervidierte Beratungspraxis teil\, haben aber die Möglichkeit\, als KlientIn an Beratungssitzungen teilzunehmen. \nHier kann ein Flyer für die Veranstaltung mit allen Informationen als PDF herunter geladen werden. \n 
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SUMMARY:Lust am Denken | Demokratie und kulturelle Identität
DESCRIPTION:Lust am Denken | Demokratie und kulturelle Identität\n\nWie viel kulturelle Identität verträgt oder braucht unsere Demokratie?\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nIn den letzten Jahren spielen zunehmend politische Parteien eine Rolle\, die viel Wert auf die Erhaltung einer angeblich vorhandenen kulturellen Identität legen. Solche Parteien wie die deutsche Alternative für Deutschland\, die italienische Fratelli d‘Italia oder die französische Rassemblement National\, die allesamt dem rechten Rand des politischen Spektrums zuzuordnen sind\, beschwören gerne die Existenz einer identitätsstiftenden gemeinsamen Kultur\, die „uns“ von „den anderen“ unterscheidet. Eine rational überprüfbare Diskussion\, was denn diese Kultur auszeichnet\, worin die gestiftete Identität besteht und wie sich die Zugehörigkeit zu „uns“ und „den anderen“ bestimmt\, fehlt dabei in der Regel. \nNun setzt das Funktionieren unserer Demokratie zweifelsohne gewisse kulturelle Elemente voraus: Demokratie ist unmöglich ohne eine gewisse Debatten- und Gesprächskultur\, die von gegenseitigem Respekt und Wohlwollen\, vom Ringen um Wahrheit und Verständigung geprägt ist. Demokratie erfordert eine Kultur der Teilhabe am und der Mitverantwortung für das Gemeinwesen – der Staat\, das sind nicht „die da oben“ oder „die Eliten“\, sondern alle Mitglieder der bundesdeutschen Gesellschaft. Auch die Achtung von Recht und Gesetz\, sowie die Einhaltung mitteleuropäischer Zivilisationsregeln gehören sicherlich zur demokratischen Kultur. \nAber was genau meint denn der Begriff „Kultur“? Neben den eben erwähnten Zusammenhängen\, in denen Kultur als eine bestimmte Art und Weise des Umgangs mit etwas auftaucht – also mit Thesen\, Aussagen\, Überzeugungen\, Forderungen\, natürlich auch mit anderen Menschen\, etc. –\, kennen wir den Kulturbegriff ja auch im Zusammenhang mit Kontexten der Kunst: Wenn von Kunst die Rede ist\, ist die Rede von Kultur i.d.R. nicht weit. Kunst und Kultur werden oft sogar in einem Atemzug genannt\, als ob es sich um bedeutungsgleiche Begriffe handeln würde. Aber ist die Kultur von Beethoven und Goethe im gleichen Sinne Kultur wie die Debattenkultur im deutschen Feuilleton oder im Deutschen Bundestag? Und ist Demokratie einer bestimmten Kultur verpflichtet? Oder ist eine bestimmte Kultur Voraussetzung für das Funktionieren von Demokratie? Und schafft Kultur Identität – und ist das wichtig für Demokratie? Oder ganz das Gegenteil? \nDemokratie war schon in der letzten Lust am Denken der Gegenstand der Diskussion. Dieser Gesprächsfaden soll nun – thematisch fokussiert auf die Frage nach der kulturellen Identität und spezifiziert in Fragen wie den eben genannten – in der kommenden Veranstaltung der Reihe Lust am Denken fortgesetzt werden (wobei die Teilnahme an der letzten Veranstaltung keine Voraussetzung für die Teilnahme an der kommenden Lust am Denken ist). Mit Lust am Denken soll dabei erörtert werden\, ob es einen Zusammenhang zwischen Demokratie und kultureller Identität gibt – und ob die Rede von „kultureller Identität“ überhaupt sinnvoll ist\, und wenn ja\, in welchem Sinne. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet im Biografiestudio Kappner in der Rheinstraße 70\, 65185 Wiesbaden (Hinterhaus) statt. Termin ist Samstag\, der 5.8.2023\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr. \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 3.8.2023\, 19.00 h\, erbeten.\n \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2023\nIm Jahr 2023 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken noch an folgenden Terminen stattfinden: \n\n7.10.2023\, 16-18 Uhr\n2.12.2023\, 16-18 Uhr
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SUMMARY:Lust am Denken | Demokratie in Deutschland – wie wollen wir leben?
DESCRIPTION:Lust am Denken | Demokratie in Deutschland – wie wollen wir leben?\n\nDebatte über Herausforderungen und Chancen\, Segnungen und Zumutungen unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung\nEine Diskussionsveranstaltung unter Leitung von Dr. Christian Rabanus\nZu Beginn des Jahres 1848 fanden in unterschiedlichen europäischen Ländern Revolutionen statt\, die einen Prozess der Ausarbeitung von Verfassungsentwürfen in Gang brachten. In Deutschland war es vor allem die Märzrevolution in Berlin\, die die politischen Verhältnisse in Preußen\, dem größten Mitglied des damaligen Deutschen Bundes\, veränderte. In der Folge wurde in Frankfurt am Main Ende März/Anfang April 1848 ein Verfassungsentwurf erarbeitet\, der neben Gewaltenteilung und der Einheit Deutschlands auch vorsah\, die Machtverteilung zwischen Fürsten und Bürgern neu zu regeln und die Grundrechte der Bevölkerung festzuschreiben. Die Nationalversammlung\, die diese Verfassung letztlich verabschiedete\, trat zum ersten Mal am 18. Mai 1848 in der Frankfurter Paulskirche zusammen. Bekanntlich wurde diese Verfassung niemals wirklich in Kraft gesetzt\, aber die in ihr ausgearbeiteten Ideen fanden deutlichen Niederschlag in den späteren Verfassungen Deutschlands. \nWas uns nun heute in Deutschland als selbstverständlich erscheint\, nämlich die Möglichkeit\, sich als Individuum frei entfalten zu können und das Gemeinwesen im Rahmen und im Sinne der freiheitlich-demokratischen Grundordnung mitgestalten zu können\, ist also eine Errungenschaft\, die noch gar nicht so alt ist und für die die Generationen unserer Vorfahren immer wieder hart gekämpft haben. Wie schnell eine solche Ordnung auch ernsthaft bedroht oder sogar abgeschafft werden kann\, hat die deutsche Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gezeigt. Aber auch aktuelle Ereignisse wie z.B. der Sturm auf das Kapitol Anfang 2021 in den USA und vor allem der Überfall der Russischen Föderation auf die Ukraine im Frühjahr 2022 zeigen\, wie fragil Demokratie auch sein kann. \nAuch wenn in Deutschland derzeit weder vergleichbare politische Zustände wie in den USA drohen oder gar schon herrschen\, noch ein Überfall seitens der Nachbarstaaten zu erwarten ist\, zeigt das Erstarken von Parteien wie der AfD\, dass auch in Deutschland Demokratie und das Festhalten an der freiheitlich-demokratischen Grundordnung keine Selbstverständlichkeit ist. Damit Demokratie stark\, lebendig und attraktiv bleibt\, ist demokratischer Diskurs wichtig\, also letztlich die Debatte darüber\, wie wir miteinander in einem Gemeinwesen leben wollen. Auf der Lust am Denken Anfang Juni soll dieser Debatte Raum gegeben werden: Es sollen Anliegen\, Fragen\, Herausforderungen und Befürchtungen im Hinblick auf unsere Demokratie aus der Perspektive von Ihnen\, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung\, diskutiert werden. Diese Einladung stellt damit eine Einladung zur Mitgestaltung auch dieser Veranstaltung dar\, welche mit Lust am Denken zu meistern sein wird und einen praktischen demokratischen Diskurs darstellen wird. \nDiese Ankündigung kann hier als PDF herunter geladen werden. \nOrt und Datum\nDie Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Mitinitiative Wiesbaden e.V. im Zentrum von Wiesbaden (Marktstraße 32\, 65183 Wiesbaden\, 1. Obergeschoss) statt. Termin ist Samstag\, der 3.6.2023\, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr.  \nTeilnahmemodalitäten\nFür die Teilnahme wird eine formlose Anmeldung per E-Mail an info@phaenopraxie.de bis Donnerstag\, 1.6.2023\, 12.00 h\, erbeten. \nKosten\nFür die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag von 10\,00 € beim Einlass zur Veranstaltung erhoben. \nTermine im Jahr 2023\nIm Jahr 2023 wird die Veranstaltungsreihe Lust am Denken noch an folgenden Terminen stattfinden: \n\n5.8.2023\, 16-18 Uhr\n7.10.2023\, 16-18 Uhr\n2.12.2023\, 16-18 Uhr
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